langguth consulting

Beratung für öffentliche Verwaltungen im Thema: Cyberkriminalität & Datensicherheit

Gerade in öffentlichen Verwaltungen: Stark gegen Cyberkriminalität und für Datensicherheit

Cyberkriminalität_Datensicherheit_Langguth-Consulting

In der heutigen Zeit werden viele Verwaltungsprozesse auf das Internet verlegt. So nimmt auch die Wichtigkeit des Datenschutzes immer weiter zu. Zum Schutz der Grundrechte eines Menschen und seiner persönlichen Daten sind daher Regeln und Gesetze nötig, die die ausreichende Sicherheit seiner Daten gewährleisten können. Besonders öffentliche Ämter, Behörden und Organisationen sind sehr empfindlich für kriminelle Angriffe im Internet, da sie viele Informationen gespeichert haben.

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Die Datenschutzgrundverordnung für Sicherheit und gegen Cyberkriminalität

Die Anzahl der Hacker und vor allem der Cyberkriminalität nimmt im digitalen Zeitalter immer weiter zu. Unter Cyberkriminalität versteht man alle widerrechtlichen Tätigkeiten im Netz, im Datenschutzbereich zählt dazu vor allem das illegale Eindringen in und das Angreifen von Systemen.

Um dieser Art der Kriminalität etwas Einhalt zu gebieten, sind Regeln erforderlich, weswegen die Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union veröffentlicht wurde. In ihrer neuesten Form gilt sie auch für Behörden und öffentliche Einrichtungen. Die Verordnung legt die Pflicht einer Institution fest, auf Angriffe zu reagieren, aber auch Betroffene zu informieren, wenn ein solcher Angriff stattfindet. Außerdem regelt sie, welche Daten wie und wo gespeichert und übertragen werden dürfen.

Früher unterschied das Datenschutzgesetz zwischen öffentlichen und nichtöffentlichen Stellen. Es gab einzelne Paragraphen für öffentliche Institutionen und spezielle Konzepte für bestimmte Branchen. Nun ist alles gleichgesetzt und jegliche Einrichtungen müssen sich denselben Regelungen unterwerfen. Teilweise gibt es immer noch die Option, spezifische Regeln für einen bestimmten Bereich aufzustellen und es existieren landesspezifische Ausnahmen für einzelne Bundesländer, die eventuell ihre eigenen Konzepte haben. Im Allgemeinen sind jedoch alle Gesetze zur Datensicherheit für die verschiedenen Einrichtungen gleich.

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Rechte und Pflichten zur Datenerhebung

In einer Zeit, in der fast die komplette Verwaltung und Datensicherung digitalisiert worden ist, haben alle Ämter zwar ein Recht auf die Datenerhebung, aber selbstverständlich auch die Pflicht zum Schutz dieser Daten. Persönliche Daten sind sensibel und unterliegen daher größter Schutzbedürfigkeit. Die Behörden dürfen daher nur zwangsläufig nötige Daten einer Person festhalten und die Erhebung der Datensätze muss offiziell durch ein Gesetz erlaubt sein.

Die einzige Ausnahme für diese Regelung ist, wenn die Behörden die Daten für die Vorbeugung oder Aufdeckung von Straftaten benötigen. Das bedeutet, dass beispielsweise die Polizei auch dann die Daten einer Person erheben dürfen, wenn das Grundrecht der Person es eigentlich verbietet. Dann ist nämlich das öffentliche Interesse wichtiger als das Privatrecht. Dieses Verhältnis zwischen Wichtigkeit von Privatsphäre und Gesetz muss stets geprüft und berücksichtigt werden.

Die öffentliche Verwaltung steht außerdem in der Pflicht, einer Person Auskunft darüber zu geben, welche ihrer Daten festgehalten werden und aus welchem Grund. Wenn die Person einen Fehler in ihren Daten findet, dürfen und müssen diese Fehler korrigiert werden. Es ist sogar ein Widerspruch gegen die Erhebung von Daten möglich, wenn ein Mensch einen Verstoß gegen sein Grundrecht darin sieht. Das Amt unterliegt dann der Pflicht, diesen Verstoß zu überprüfen. Wenn die Grundrechte des Menschen tatsächlich in Gefahr sind oder die Datenerhebung gegen das Gesetz ist, muss das Amt die Daten löschen.

Der Erhebung und Weitergabe seiner Daten muss ein Betroffener grundsätzlich nicht zustimmen, stattdessen ist sie eher an das Gesetz gebunden. Bei der Weiterleitung von Daten ist generell die übermittelnde Behörde dafür zuständig, die ausreichende Sicherheit des Prozesses zu gewährleisten.

Sie kann auch für Sicherheitslücken zur Verantwortung gezogen werden, die bei der Übergabe entstehen.

Strategien und Maßnahmen gegen Cyberkriminalität

Den Anfang zum Datenschutz macht ein stabiles, aktives Sicherheitssystem, das regelmäßig gewartet werden muss. Es kann Zugänge zum System bewachen sowie bereits im Voraus Gefahren identifizieren und ausmerzen, bevor sie die Möglichkeit haben, in den Server einzudringen. Jede öffentliche Einrichtung benötigt ein strukturiertes, systematisches Management, das neben einem Notfallplan für Krisensituationen auch aktive Strategien entwickeln und vorbereiten kann, die Gefahren abwehren.

Zur Informationssicherheit können außerdem eine Vielzahl intelligenter Programme genutzt werden, die ein System in seinem Datenschutz unterstützen. In der heutigen Zeit ist mit Technik quasi alles möglich. Speziell entwickelte Algorithmen können zur Prüfung von Zusammenhängen in Dokumenten genutzt werden, passende IT-Tools helfen beim Kategorisieren, Identifizieren und Markieren wichtiger Daten. Denn Wissen ist Macht und verhilft zu einer erhöhten Sicherheit im Unternehmen. Nur wer sein IT-System ausreichend kennt, weiß auch, wo die Lücken liegen und auf was er sich konzentrieren muss.

Die Reaktion auf geschehende Kriminalität ist jedoch nicht ausreichend. Ihr muss auch genügend vorgebeugt werden. Dazu eignet sich eine Risikoanalyse gut, die jedes Sicherheitssystem durchlaufen sollte. Sie kann herausfinden, wo genau sich die Lecks und schwächsten Stellen des Systems befinden, und einschätzen, was passieren kann und wie die Folgen davon ausfallen werden. Auf ein solches Worst-Case-Szenario können dann die Maßnahmen abgestimmt und passende Prioritäten gesetzt werden. Weiterhin können Risiken, die von der Analyse gefunden werden, sofort ausgeräumt und Sicherheitslücken geschlossen werden, noch bevor Angreifer sie finden.

Das richtige Team für die Datensicherheit

Es ist von höchster Wichtigkeit, dass jede Einrichtung ein eigenes Management für die Sicherheit der in ihren Systemen gespeicherten Daten hat. Dieses Team kann die digitale Verwaltung mit all ihren Strukturen und Sicherheitssystemen überwachen. Es sollte außerdem gut mit anderen Sicherheitsteams vernetzt sein, sodass verschiedene Behörden zusammenarbeiten können und ein vollständiges Sicherheitsnetz gewährleisten. Zur Stellung eines solchen Teams kann ein Beratungsdienstleister wie beispielsweise Langguth hinzugezogen werden.

Im Allgemeinen sollte das gesamte Personal eines Unternehmens, so auch in der öffentlichen Verwaltung, für die Informationsicherheit ausreichend geschult sein und es sollten ausreichend finanzielle Mittel in den Datenschutz investiert werden. Weiterbildungen und Seminare zur Thematik der digitalen Sicherheit können dabei helfen, dass jeder im Unternehmen Bescheid weiß. Denn was im eigenen IT-System vor sich geht, sollte stets jedem Mitarbeiter klar sein.

Die Datenschutzverordnung verpflichtet außerdem jede öffentliche Einrichtung dazu, einen Datenschutzbeauftragten zu stellen, der gewährleistet, dass allen Vorschriften Folge geleistet wird. Dieser Beauftragte ist bei der Landesdatenschutzbehörde gemeldet und kann entweder aus dem eigenen Team stammen oder aber ein externer Profi sein. Einen solchen Spezialisten hinzuzuziehen hilft vor allem bei der Entlastung kleinerer Betriebe und durch seine erhöhte Fachkenntnis. Der Datenschutzbeauftragte hilft der Einrichtung und sollte in ständigem Austausch mit dem Management stehen. Es ist auch möglich, dass mehrere Stellen ein und denselben Beauftragten haben.

Mit einer guten Vernetzung, einem geschulten Personal und aktiven, auf Risiken abgestimmten Sicherheitssystemen steht dem Datenschutz in der öffentlichen Verwaltung nichts mehr im Wege.

Unsere Leistungen für Städte, Gemeinden und Landkreise:

Beratung
Die Experten von Langguth Consulting beraten auf der Grundlage von aktuellen, strategischen Analysen und Studien. Davon profitieren Behörden und Organisationen der öffentlichen Hand, gemeinnützige Einrichtungen und Kirchen, aber auch private Unternehmen und Sportler.
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Analyse, Recherche, Bewertung
"Zu wissen, wie es funktioniert" sind der Grundgedanke und die Voraussetzung für jede Begutachtung.
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Digitalisierung
Ob Unternehmen, Verwaltungen, ob privat oder öffentlich: Die Prozesse der Digitalsierung voranzutreiben ist für viele mittlerweile nicht mehr optional, sondern eine Frage des Fortschritts und des Schritthaltens mit der Konkurrenz und den Ansprüchen der Verbraucher in der zunehmend digitaler werdenden Welt.
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Personalmanagement
Wir verstehen Human Resources als zentralen Dreh- und Wendepunkt in einem Unternehmen. Die Tätigkeit des Personalmanagements wird sich in naher Zukunft drastisch verändern. Hier arbeiten Sie mit Personalfachleuten zusammen, die die digitale Welt verstehen und den Fachkräftemangel realistisch einschätzen können.
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Sie als öffentliche Verwaltung sind bei uns gut aufgehoben

Erfahren Sie mehr über unsere professionelle Beratung von Cyberkriminalität und Hackerangriffe

Unsere sachkundigen Experten beraten Sie. Nehmen Sie am besten sofort Kontakt zu uns auf, um von unserer intensiven Voruntersuchung und unseren professionellen Expertenratschlägen zu profitieren. Falls Sie unsicher darüber sind, welche Sicherheitsvorkehrungen Sie treffen müssen, wenden Sie sich vertrauensvoll an uns und schließen Sie alle Sicherheitslücken rechtzeitig.

Wenn Sie bereits Opfer eines Cyberangriffs geworden sind, leisten wir Ihnen ebenfalls wertvolle Hilfe und Unterstützung durch unsere eingehende Beratung von Cyberkriminalität und Hackerangriffe.

Fazit: IT-Sicherheit für Unternehmen durch professionelle Beratung zu Cyberkriminalität und Hackerangriffen

Eine intensive Beratung zu Cyberkriminalität und Hackerangriffe ist der erste Schritt für mehr Sicherheit in Unternehmen. Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir ein individuelles Sicherheitskonzept, das zu Ihrer Firma passt. Lassen Sie es nicht so weit kommen, dass kriminelle Banden Ihr Unternehmen zerstören. Falls Sie bereits angegriffen worden sind, nehmen Sie am besten sofort unsere Hilfe und unsere Beratung in Anspruch.

Unsere Mission - Vertrauen schaffen

Professionelle Beratung zu Cyberkriminalität und Hackerangriffe setzt eine Prüfung der IT-Strukturen voraus

Bevor wir mit unserer intensiven Beratung von Cyberkriminalität und Hackerangriffe beginnen, prüfen wir zunächst den Sicherheitsstatus, der in Ihrem Unternehmen vorherrscht. Dafür untersuchen wir, wie Sie Ihre IT-Systeme derzeit schützen, um vor kriminellen Angriffen geschützt zu sein. Insbesondere möchten wir vor einer eingehenden Beratung zu Cyberkriminalität und Hackerangriffe wissen, ob eine Firewall auf den Firmencomputern installiert ist. Außerdem ist es für uns wichtig, zu erfahren, ob die Systeme stets auf dem neuesten Stand gehalten werden.

Bei einer professionellen Beratung zu Cyberkriminalität und Hackerangriffe wird ebenfalls geprüft, welche Back-up-Lösungen, den Verlust von Daten sichern. Zudem werden die Mitarbeiter über ihr Sicherheitsbewusstsein befragt. Dabei wird herausgestellt, ob Sicherheitsrichtlinien existieren, die für die Angestellten verbindlich sind. Bei unserer intensiven Beratung zu Cyberkriminalität und Hackerangriffe stellen wir überdies fest, ob das Personal ausreichend geschult wird. Dabei werden die Systemzugänge geprüft. Wichtig ist, dass diese mit gut verschlüsselten Passwörtern geschützt werden.