Die DGUV V4

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DGUV V4 - ein besonderer Teil einer Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel wird unter anderem ach als DGUV V3 Prüfung bezeichnet. Die Prüfung elektrischer Anlagen sollte unbedingt immer in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Die DGUV V3 Prüfung kann zu jedem Zeitpunkt durchgeführt werden. Der Maschinenhalter sollte sich immer an eine regelmäßige Durchführung der DGUV V4 halten. Wenn auch Sie noch kein passender Termin für Ihre nächsten DGUV V3 Prüfung vereinbart haben, dann machen Sie dies noch heute und warten Sie nicht mehr länger.
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Um was genau geht es in der DGUV V4?

Die Prüfung elektrischer Anlagen, auch unter dem Namen DGUV V3 Prüfung bekannt, ist eine der gefragtesten Sicherheitsprüfungen. Zahlreiche Unternehmen und Betriebe melden sich regelmäßige für eine Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel an. Die DGUV V3 Prüfung wird direkt in dem entsprechenden Unternehmen durchgeführt. Der Prüfer kommt in das Unternehmen und führt dort die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel durch. Sollte die DGUV V3 Prüfung als bestanden gelten, erhält die Maschine oder die elektrischen Betriebsmittel ein entsprechendes Siegel. Dieses wird direkt auf der Außenseite der Maschine angebracht. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel muss immer in einem fest vorgeschriebenen Intervall durchgeführt werden. Dieses Intervall kann ganz unterschiedlich angesetzt werden. In der Regel liegt das Intervall jedoch bei 6 Monaten. Es kann je nach Bedarf auf 12 Monate erhöht werden. Der Maschinenhalter sollte sich im Vorfeld genau über das entsprechende Intervall erkundigen.

 

DGUV V4

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - so läuft die DGUV V4 Prüfung genau ab

Der Ablauf der Prüfung elektrischer Anlagen lässt sich ganz einfach und in einigen wenigen Schritten erklären. Dabei wird zwischen drei verschiedenen Teilen der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unterschieden. In dem ersten Schritt wird mit der Sichtkontrolle begonnen, anschließend geht der Prüfer in die Überprüfung der unterschiedlichen Funktionen über. Sollte auch dies als bestanden gelten, wird in den dritten Schritt übergegangen den Sicherheitscheck. Wir haben für Sie die einzelnen Teile der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel aufgelistet und die einzelnen Faktoren erläutert.

Teil Nummer 1: Die Sichtkontrolle der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Anlagen

Die Sichtkontrolle ist immer der erste Teil der Prüfung elektrischer Anlagen. Der Prüfer überprüft die Maschine zuerst auf mögliche Schäden, die sich beispielsweise direkt am Gehäuse befinden. Sollte die Maschine beispielsweise über einen möglichen Schaden verfügen, muss dieser umgehend von dem Prüfer behoben werden. Sollte dies nicht der Fall sein, kann die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel nicht weitergeführt werden. Sollte die Sichtkontrolle als bestanden gelten, kann direkt in den zweiten Teil der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel übergegangen werden.

Teil Nummer 2: Die Prüfung der Funktionen – ein fester Bestandteil der Prüfung elektrischer Anlagen

Anschließend kann mit dem zweiten Teil der Prüfung elektrischer Anlagen begonnen werden. Bei diesem Teil geht es um die Überprüfung der einzelnen Funktionen der Maschine oder des Betriebsmittel. Dabei ist es sehr wichtig darauf zu achten, dass sowohl die Hauptfunktionen als auch die Nebenfunktionen gründlich kontrolliert werden. Nur so kann für eine einwandfreie Funktionstätigkeit garantiert werden. Sollte das Betriebsmittel oder die elektrischen Anlagen über einen Schaden verfügen, dann muss dieser ebenfalls von dem Maschinehalter direkt behoben werden. Ansonsten kann die DGUV V3 Prüfung in keinem Fall weitergeführt werden. Sollte das vorgeschriebene Intervall abgelaufen sein, werden bei der nächsten Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel erneut die einzelnen Funktionen überprüft. Dieser Teil der Prüfung elektrischer Anlagen, ist ein dauerhafter Bestandteil und kann in kleinster Weise ersetzt werden.

Teil Nummer 3: Die Sicherheitskontrolle – die Basis der DGUV V3 Prüfung

Im dritten Teil der Prüfung elektrischer Anlagen geht es um die Sicherheitskontrolle. Bei diesem Teil handelt es sich gleichzeitig auch um den wichtigsten Teil der DGUV V3 Prüfung. Der Prüfer richtet bei diesem Teil der Prüfung elektrischer Anlagen einen ganz besonderen Fokus darauf. Die Maschine oder das elektrische Betriebsmittel muss über alle erforderlichen Sicherheitsstandards verfügen. Dazu gehört unter anderem auch der Notfallknopf oder das Schutzglas. Alle Sicherheitsstandards müssen einwandfrei funktionieren und zu jeder Zeit einsetzbar sein. Die Sicherheitskontrolle findet während dem täglichen Betrieb statt. Nur so hat der Prüfer die Chance alle Sicherheitsstandards genau unter die Lupe zu nehmen. Sollte auch dieser Teil abgeschlossen sein, gilt die gesamte Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel als bestanden. Zudem wird von dem Prüfer direkt das Intervall für die nächste Prüfung elektrischer Anlagen festgelegt. Halten Sie sich immer an eine regelmäßige Durchführung der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel.

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DGUV V4 - wann findet diese Prüfung statt?

Viele Unternehmen fragen sich, wann der richtige Zeitpunkt für die Prüfung elektrischer Anlagen ist. Auf diese Frage gibt es leider keine konkrete Antwort. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel muss immer zu dem vorgeschriebenen Intervall durchgeführt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Prüfung elektrischer Anlagen alle sechs Monate oder alle 12 Monate stattfindet. Der Prüfer kommt direkt in das entsprechende Unternehmen und führt dort die Prüfung elektrischer Anlagen durch. In der Regel nimmt die DGUV V3 Prüfung lediglich einige Stunden in Anspruch. Der Betrieb wird dabei in kleinster Weise eingeschränkt. Für die entsprechende Unfallversicherung spielt die DGUV V3 Prüfung eine sehr wichtige Rolle. Sollte der Maschinenhalter die DGUV V3 Prüfung nicht regelmäßig durchführen, kann es sein das die entsprechende Unfallversicherung im Falle eines Unfalls keinerlei Kosten übernimmt. Warten Sie nicht mehr länger und entscheiden Sie sich noch heute für den nächsten Termin für die DGUV V3 Prüfung.

Wie wichtig ist die DGUV V4?

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unterliegt einer sehr hohen Wichtigkeit. Genau deswegen ist es sehr wichtig, dass die Elektroprüfung immer zu dem festgelegten Intervall stattfindet. Die Prüfung elektrischer Anlagen spielt sowohl für das Unternehmen selber als auch für die Mitarbeiter und die Unfallversicherung eine sehr wichtige Rolle. Die Prüfung elektrischer Anlagen sollte immer in dem vorgeschriebenen Intervall durchgeführt werden. Dies wird anschließend in dem Maschinenbuch eingetragen. Dadurch kann die Unfallversicherung genau nachvollziehen wann die letzte Prüfung elektrischer Anlagen stattgefunden hat. Zudem wird dadurch der Sicherheitsstandard angehoben. Dies bietet ein höheres Maß an Sicherheit für die Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel bringt eine Vielzahl von unterschiedlichen Vorteilen mit sich. Von diesen Vorteilen sollte ein Unternehmen unbedingt gebrauch machen. Zögern Sie nicht mehr länger und entscheiden Sie sich noch heute für einen entsprechenden Termin zu Durchführung der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Anlagen. Ein Unternehmen wird von den Vorteilen der DGUV V3 Prüfung mehr als profitieren. Aus diesem Grund sollte unbedingt auf eine regelmäßige Durchführung geachtet werden.

Auf was muss bei der Durchführung der DGUV V4 geachtet werden?

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel ist unter anderem auch unter der Abkürzung DGUV V3 Prüfung bekannt. Diese Prüfung elektrischer Anlagen gehört mit Abstand zu einer der wichtigsten Prüfungen für Unternehmen und Betriebe, die über elektrische Anlagen verfügen. Die Prüfung elektrischer Anlagen darf auf keinen Fall von jedem Mitarbeiter durchgeführt werden. Dafür bedarf es einen speziell dafür ausgebildeten Prüfer. Dieser muss zudem über die entsprechenden Lizenzen verfügen. Sollte dies nicht der Fall sein, darf der Prüfer die DGUV 3 Prüfung auf keinen Fall. Genau deswegen ist es sehr wichtig, dass sich der Maschinenhalter bereits im Vorfeld einen geeigneten Prüfer aussucht. Nachdem die gesamte Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel abgeschlossen ist, wird der Maschine das entsprechende Siegel verliehen. Zudem wird das Datum der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel in dem Maschinenbuch eingetragen. Die DGUV V3 Prüfung muss immer in einem regelmäßigen Intervall durchgeführt werden. Das entsprechende Intervall sollte in keinem Fall überschritten werden. Dies kann zu einem nicht bestehen der Prüfung elektrischer Anlagen führen.

FAQ

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DGUV V3 Prüfung wer darf prüfen?

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DGUV V3 Prüfung wer darf prüfen?

Arbeitgeber in Deutschland müssen für den Schutz ihrer Arbeitnehmer sorgen. Das gilt in allen Bereichen. Rechtliche Vorgaben hierfür liefern das Arbeitsschutzgesetz, das Betriebssicherheitsgesetz und das Arbeitssicherheitsgesetz. Für die Umsetzung der Regeln sorgt unter anderem die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Sie tritt sie als der Dachverband der gesetzlichen Unfallkassen auf. Ein wichtiges Regelwerk ist die DGUV Vorschrift 3. Hier sind alle Vorschriften zur Organisation und zur Durchführung der DGUV V3 Prüfung enthalten.

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Was wird von der DGUV V3 geregelt?

Geregelt in der DGUV Vorschrift 3 sind Maßnahmen zur Einhaltung der Arbeitssicherheit im Umgang mit elektrischen Geräten, Maschinen und Anlagen. Denn überall dort, wo zum Betreiben von Geräten Strom fließt, gibt es potenzielle Gefahren. Marode Kabel und defekte Geräte führen schnell zu Kurzschlüssen oder Überhitzung. Dies gefährdet Mitarbeiter und beeinträchtigt den Ablauf der Produktion.

Für effektiven Schutz sorgt eine regelmäßige DGUV V3 Prüfung. Die Vorschriften für die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel und zur Prüfung elektrischer Anlagen bezieht sich nicht nur auf Betriebsmittel und Anlagen. Rechtliche Vorschriften zur DGUV V3 Prüfung gibt es auch für Arbeiten im Umfeld der Betriebsmittel und Anlagen. Ob elektrische Geräte mängelfrei funktionieren, ergibt die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. Die Sicherheit von Anlagen wird durch die regelmäßige Prüfung elektrischer Anlagen garantiert.

DGUV V3 Prüfung

Berechtigte Personen für die DGUV V3 Prüfung

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel und die Prüfung elektrischer Anlagen müssen von Experten ausgeführt werden. Mitarbeiter, die sich mit der Materie nicht auskennen, dürfen eine die DGUV V3 Prüfung nicht ausführen.

Als Experte gilt eine Elektrofachkraft, die nach den Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS 1203) befähigt ist. Das bedeutet: Für die Ausführung der DGUV V3 Prüfung oder einer Prüfung elektrischer Anlagen muss diese Fachkraft umfangreiches Fachwissen mitbringen.

Dieses Fachwissen wird durch eine berufliche Ausbildung mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik oder durch ein entsprechendes Studium erlangt. Aneignung von Wissen für eine DGUV V3 Prüfung erfolgt außerdem durch Lehrgänge und Qualifikationen oder berufliche Weiterbildungen zur Elektrofachkraft. Außerdem muss die befähigte Person eine mindestens einjährige Berufserfahrung auf dem Gebiet der Prüftechnik vorweisen können. Sie muss mit der Prüfung von Betriebsmitteln und Anlagen mit Überwachungsbedarf vertraut und dem neuesten Stand der Technik vertraut sein. Dazu sollten entsprechende Kenntnisse zu einschlägigen Vorschriften und Normen kommen.

Die für eine DGUV V3 Prüfung berechtigte Fachkraft darf ihrerseits jedoch Mitarbeiter mit in die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel oder die Prüfung elektrischer Anlagen einbeziehen. Dabei bleibt jedoch die Verantwortung für den ordnungsgemäßen Ablauf der DGUV V3 Prüfung bei der Fachkraft.

Die rechtliche Zuständigkeit für den einwandfreien Ablauf der Prüfung elektrischer Anlagen und der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel bleibt vollständig im Bereich des Unternehmers. In seinem Betrieb muss er regelmäßig die DGUV V3 Prüfung durchführen lassen und organisieren. Er muss die geeignete Elektrofachkraft für die DGUV V3 Prüfung wählen und deren Qualifikation prüfen.

Ortsfeste elektrische Anlagen- DGUV V3 Prüfung

In die Prüfung elektrischer Anlagen werden alle Anlagen einbezogen, die beim Betrieb fest an einen Standort gebunden sind und nicht bewegt werden können, da sie:

  • massiv, sperrig oder zu schwer sind
  • mechanisch mit dem Einsatzort verbunden sind
  • nach Inbetriebnahme und bei Betrieb am Platz verbleiben müssen

Von der Prüfung elektrischer Anlagen erfasst werden auch vorübergehend fest angebrachte Betriebsmittel. Das sind beispielsweise Produktionsstraßen oder Installationen in Häusern sowie Elektroverteilungen.

DGUV V3 Prüfung

Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel- DGUV V3 Prüfung

Zu den ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln gehören alle Geräte, die sich während ihres Einsatzes bewegen lassen. Wenn sie in Betrieb sind, lassen sie sich leicht an einen anderen Standort bringen. Sie müssen dafür nicht vom Versorgungsstromnetz getrennt werden. Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel gibt es auf Baustellen, in Werkstätten und in Bürogebäuden. Bohrhämmer, Akkuschrauber gehören genau so dazu, wie Kaffeemaschinen und Wasserkocher. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel im Rahmen einer DGUV V3 Prüfung findet deshalb auch an allen diesen Orten statt.

Prüfung elektrischer Anlagen- DGUV V3 Prüfung

Die Prüfung elektrischer Anlagen besteht aus:

  • der Sichtprüfung
  • der Messprüfung
  • der Funktionsprüfung

Die Sichtprüfung bei der Prüfung elektrischer Anlagen zweigt leicht erkennbare Mängel auf. Diese können meist sofort behoben werden. Gleichzeitig wird der allgemeine Wartungszustand eingeschätzt.

Bei der Messprüfung im Rahmen einer Prüfung elektrischer Anlagen werden wichtige Messwerte betrachtet. Auch einzelne für die Sicherheit relevante Elemente stehen bei der Prüfung elektrischer Anlagen im Blick. Das können zum Beispiel Brandhemmer, RCD-Schutzschalter oder Erdungssysteme sein. Die Prüfer spielen bei der Prüfung elektrischer Anlagen außerdem bestimmte Szenarien durch. Das können unter anderem ein Kurzschluss sein oder unerwartete auftretende Spannungen am Gehäuse oder an seinen unterschiedlichen Teilen.

Am Schluss der Prüfung elektrischer Anlagen steht eine Funktionsprüfung. Wurde die Anlage nach einer letzten DGUV V3 Prüfung abgeändert oder umgerüstet, müssen die Leistungen und Funktionen der Anlage betrachtet werden, die danach noch verblieben sind.

DGUV V4

Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel

Umfang und Ablauf der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel richtet sich nach der Schutzklasse, in die das Betriebsmittel gruppiert ist. Relevant sind dabei drei Schutzklassen:

Schutzklasse I: Geräte mit Schutzleiter, verbunden mit einem Schutzkontakt. Er leitet elektrischen Strom ab.

Schutzklasse II: Geräte mit doppelter Isolierung . Sie unterbindet, dass Strom zwischen Teilen des Geräts fließt, die beim Betrieb berührt werden.

Schutzklasse III: Geräte mit einer Kleinspannung. Bei einem Wechselstrom höchstens 25 V, bei Gleichstrom 60 V führen bei versehentlichem Berühren nicht zu gesundheitlichen Schäden.

Die Schutzklasse des Gerätes zeigt auch, in welchen Intervallen die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel erfolgen muss.

Wie läuft eine Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel ab

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel im Rahmen einer DGUV V3 Prüfung beginnt ebenfalls mit eine Sichtprüfung. So werden auf den ersten Blick bereits offensichtliche Mängel aufgezeigt. Das können Brüche an den Kabeln oder Risse an den Gehäusen sein.

Der nächste Schritt bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel ist das Messen des Isolationswiderstandes. Bei diesem Abschnitt der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel wird auch getestet, wie schnell sich im Notfall ein Gerät vom Stromnetz abtrennen lässt.

Am Schluss der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel steht die Funktionsprüfung. Bei diesem Teil der DGUV V3 Prüfung wird auch getestet, welche der Gerätefunktionen noch verfügbar sind.

Bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel muss außerdem eine Dokumentation erstellt werden. Hier werden alle Ergebnisse zusammengefasst. Die Dokumentation muss schriftlich so abgefasst werden, dass sämtliche Resultate der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel gut zu erfassen sind.

Zeitliche Abstände bei der DGUV V3 Prüfung

Die Betriebssicherheitsverordnung gibt für die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel und für die Prüfung elektrischer Anlagen Zeitrahmen vor. Die Spielräume bei der DGUV V3 Prüfung betragen ein paar wenige Monaten bis hin zu zwei Jahren, maximal vier Jahren. Für die zeitlichen Intervalle bei einer Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel und einer Prüfung elektrischer Anlagen sind neben den unterschiedlichen Schutzklassen auch die Gefahren ausschlaggebend, die potenziell von den Geräten und Anlagen ausgehen.

Auch der Verschleiß der Geräte gibt bei den Zeitabständen zur nächsten Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel eine Rolle. In Werkstätten wird die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel in kürzeren Abschnitten ausgeführt als es bei Geräten üblich ist, die in einem Büro zum Einsatz kommen. Das ist darin begründet, dass Werkzeuge etwa auf Baustellen mehr belastet sind und oft eine DGUV V3 Prüfung brauchen.

Intervalle bei der DGUV V3 Prüfung:

Drei Monate. Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel mit hoher Beanspruchung, etwa auf einer Baustelle.

Sechs Monate. Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel und Prüfung elektrischer Anlagen mit besonderer Sicherheitsrelevanz, etwa Geräte und Aggregate in öffentlichen Schwimmbädern.

Zwölf Monate für sicherheitsrelevante Geräte in Wäschereien.

24 Monate. Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel mit wenig Verschleiß, etwa in einem Büro.

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Die Prüfung elektrischer Betriebsmittel

Die gesetzliche Regeln im deutschen Arbeitsrecht sind vielfältig. Laut Betriebssicherheitsverordnung und Arbeitsschutzgesetz betreffen viele Vorgaben den Umgang mit elektrischen Maschinen und Geräten. Räumen Unternehmer den Gesetzen und der Sicherheit ihrer Arbeitnehmer keine Priorität ein, müssen sie mit Konsequenzen rechnen. Rechtliche Vorgaben und Vorschriften hierzu werden von der Deutschen Gesetzlich Unfallversicherung (DGUV) erarbeitet. Der Dachverband der Gesetzlichen Unfallkassen in Deutschland kontrolliert deren Umsetzung streng. Ein wichtiges Mittel dabei ist die Prüfung elektrischer Betriebsmittel . Den Rahmen dafür gibt die DGUV V3 Prüfung vor. Auf der einen Seite schließt sie die Prüfung elektrischer Anlagen ein. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel bildet die andere Seite.

DGUV V3 Prüfung

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Was versteht man unter elektrischen Betriebsmitteln?

Einer Pflicht zur Prüfung elektrischer Betriebsmittel gilt für alle Geräte und Maschinen, die durch Strom in Betrieb gesetzt werden müssen. Das sind Betriebsmittel, die:

  • elektrischen Strom erzeugen,
  • elektrischen Strom speichern können,
  • den elektrischen Strom messen,
  • elektrischen Strom weiterverbreiten und verteilen.

Das Besondere bei diesen Betriebsmitteln ist allerdings, dass sie beweglich sind. Das bedeutet, sie können können an einen anderen Standort verlagert werden, und zwar ohne einen besonderen Aufwand. Die Trennung vom Strom für ihre Versorgung ist dafür nicht nötig. Geräte und Maschinen mit der Pflicht zur Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel gibt es in jedem Unternehmen. Sie geraten bei der Prüfung in den Fokus.

In einem Büro zählen dazu:

  • Kaffeemaschinen oder Wasserkocher
  • Laptops,
  • Drucker,
  • Computer,
  • Bildschirme
  • Scanner,
  • Ladegeräte 
  • Ladekabel

Einer Pflicht zur Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unterliegen darüber hinaus auch alle Verlängerungskabel und sogar Mehrfachsteckdosen.
Andere ortsveränderliche Betriebsmittel sind elektrische Werkzeuge, die per Hand geführt werden. Das sind zum Beispiel:

  • Bohrhämmer,
  • Akkuschrauber
  • Sauger
  • Trennschleifer,
  • Handschleifer

Außerdem gehören zu den Geräten, für die eine Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel verpflichtend ist, auch Kabeltrommeln.

Prüfung elektrischer Betriebsmittel

Wie läuft eine Prüfung elektrischer Betriebsmittel ab?

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel innerhalb einer DGUV V3 Prüfung läuft nach einem vorgegebenen Schema ab:

  • Besichtigung oder auch die Sichtprüfung
  • Messung oder auch die Messprüfung
  • Erprobung oder auch die Funktionsprüfung

Mit der Sichtprüfung startet Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel bei der DGUV V3 Prüfung. Der Prüfer verschafft sich damit einen ersten Überblick bei der Prüfung. Er kann bereits den Gesamtzustand des Gerätes erkennen. Außerdem sieht der Prüfer, ob das Gerät Mängel oder sogar bereits Schäden hat. Das sind Knicke in Kabeln oder verrostete Teile und Gehäuse.

Der folgende Schritt bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel ist die Messung oder auch Messprüfung. Im Blick als wichtige Größe ist hier unter anderem der Isolationswiderstand. Außerdem wird der Nachweis erbracht, ob sich ein Gerät bei eine plötzlichen Schaden vom Versorgungsstromkreis trennen lässt.

Mit einer Funktionsprüfung oder auch Erprobung endet die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. Bei diesem Schritt stehen alle Funktionen des Betriebsmittels, die noch vorhandenen sind, im Blickpunkt.

Auch eine Dokumentation gehört in den Rahmen einer Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. Diese Dokumentation ist zwar vom Gesetzgeber vorgeschrieben, dabei ist sie bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel jedoch nicht so umfangreich, wie zum Beispiel eine Dokumentation nach einer Prüfung elektrischer Anlagen.

DGUV V4

Prüfung elektrischer Anlagen im Rahmen einer Prüfung elektrischer Betriebsmittel

Zu den Vorschriften der DGUV V3 Prüfung gehört nicht nur die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. In bestimmten Abständen muss es auch eine Prüfung elektrischer Anlagen geben.

Elektrische Anlagen sind mechanisch fest mit ihrem Ort ihres Einsatzes verbunden. Sie können nicht ohne einen großen Aufwand bewegt werden. Der Grund dafür:

  • ihre Masse ist zu groß ist,
  • eine Vorrichtung zum Tragen ist nicht vorhanden,
  • während des Betriebes müssen sie mechanisch am Platz befestigt bleiben.

Auch Anlagen, die nur temporär stationär sind, brauchen eine DGUV V3 Prüfung mit Prüfung elektrischer Anlagen. Das sind Maschinen und Anlagen, die zeitlich begrenzt an den Ort ihres Einsatzes gebunden sind, wie elektrische Installationen in Gebäuden oder in Containern oder Produktionsstraßen.

Im Vergleich mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel bei einer DGUV V3 Prüfung ist die Prüfung elektrischer Anlagen für den Prüfer immer eine Herausforderung. Um Standzeiten und Ausfälle zu vermeiden, werden Produktionsstraßen meistens während ihres laufenden Betriebes getestet. Aus dem Grund wird die Prüfung elektrischer Anlagen bei einer DGUV V3 Prüfung von erfahrenen Experten ausgeführt.

Wie läuft die Prüfung elektrischer Anlagen?

Die Arbeitsschritte bei der Prüfung elektrischer Anlagen gleichen den Schritten bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. Bei dieser Form der DGUV V3 Prüfung gibt es aber Abweichungen. Sie hängen mit der Besonderheit von Anlagen zusammen.

Die Prüfung elektrischer Anlagen besteht aus:
  • der Bestandsaufnahme,
  • der Besichtigung der Anlage,
  • einer Funktionsprüfung der Anlage,
  • einer Messung von relevanten Werten,
  • der Dokumentation der Resultate und Empfehlungen.

Die einzelnen Schritte laufen aber nicht rein schematisch ab. Sie greifen zum großen Teil auch ineinander.
Die Prüfung elektrischer Anlagen beginnt mit einer ausführlichen Bestandsaufnahme. Im Mittelpunkt stehen dabei die Schalt- und Übersichtspläne, aktuelle Zeichnungen und bereits vorhandene Prüfprotokolle.
Dann folgt die Besichtigung. Hier steht der Wartungszustand der Anlage im Blick. Nach offiziellen Schätzungen werden bei der ersten Besichtigung schon bis zu 80 Prozent an Fehlern und Mängeln erkannt. Der Fokus liegt auf Gefahren durch Feuchtigkeit, Feuer und Explosionen. Identifiziert werden Schädigungen an Kabeln, Sicherungen oder Zuleitungen. Geprüft wird weiterhin der sichere Zugang für die Inspektion, Bedienung oder Wartung der Anlage.
Bei der Funktionsprüfung bei einer Prüfung elektrischer Anlagen geht es um Ausstattungsmerkmale. Betätigt werden diverse Schalter. Das kann die Prüftaste an der Schutzeinrichtung für Fehlerstrom (RCD) sein, die Taste für Meldeeinrichtungen oder für den Sicherheits-Stromkreis.
Am Schluss der Prüfung elektrischer Anlagen erfolgt die Messprüfung. Im Blick steht unter anderem die Niederohmigkeit der Schutzleiter. Sie ist die Bedingung, dass bei Fehlern automatisch der Strom abgestellt wird.
Die Dokumentation der Prüfung elektrischer Anlagen bei der DGUV V3 Prüfung
Die Prüfung elektrischer Anlagen ist erst vollständig ausgeführt, wenn die schriftliche Dokumentation fertig ist. Das schreibt der Gesetzgeber zwingend für eine DGUV V3 Prüfung vor. Die Dokumentation enthält die umfassende Beurteilung des Zustands der Anlage. Im Fall eines später auftretenden Mangels weist der Betreiber damit nach, dass die Prüfung elektrischer Anlagen im Rahmen der DGUV V3 Prüfung regelmäßig stattfand. Für den Inhalt der Dokumentation gibt es rechtlich Mindestanforderungen.

Dazu gehören:

  • die Liste der
  • Prüfprotokolle,
  • der Prüfungsumfang,
  • die Prüfungsgrundlagen,
  • die Mess- und Prüfgeräte.

Wurden durch die Prüfung elektrischer Anlagen Mängel ersichtlich, gelten unterschiedliche Kategorien:

Schwerwiegende Mängel mit Auswirkung auf die Sicherheit der Anlage müssen sofort beseitigt werden.
Offensichtliche und verdeckte Mängel, die potenziell eine Gefahr sind, müssen in einer bestimmten Frist beseitigt.
Bereits abgestellt Mängel werden lediglich aufgeführt.

Prüfung elektrischer Betriebsmittel

Wer ist berechtigt zur Durchführung einer Prüfung elektrischer Betriebsmittel ?

Eine DGUV V3 Prüfung muss in die Hände einer berechtigten Person. Diese muss einen Beruf mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik ausüben.

Ihr erforderliches Wissen für die DGUV V3 Prüfung hat die Fachkraft aus:

  • einer Berufsausbildung mit Schwerpunkt Elektrotechnik oder Anlagenprüfung,
  • einem Studium der Elektrotechnik oder Elektronik,
  • einer beruflichen Weiterbildung,
  • aus Lehrgängen, Weiterbildungen und anderen Qualifikationen.

Außerdem muss die Prüfperson für die DGUV V3 Prüfung auf eine Berufserfahrung von wenigstens einem Jahr verweisen können. Aktuell muss sie in einem Beruf der Elektrotechnik arbeiten. Damit verfügt sie über berufsspezifische Fähigkeiten und aktuelle Kenntnisse.

Diese Voraussetzungen sind deshalb wichtig, weil der Prüfer den gesamten Prozess der DGUV V3 Prüfung die Verantwortung trägt, dass die DGUV V3 Prüfung, die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel und die Prüfung elektrischer Anlagen regelgerecht ablaufen. Er muss Ablauf, Art und Umfang aller Tests festlegen und die einzelnen Prüfschritte bestimmen. Außerdem entscheidet er, mit welchen Mess- und Prüfgeräten die Prüfungen ausgeführt werden.

FAQ

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Ortsfeste elektrische Betriebsmittel

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Ortsfeste elektrische Betriebsmittel

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Ortsfeste elektrische Betriebsmittel - die DGUV V3 Prüfung

Eine Prüfung ortsfeste elektrische Betriebsmittel oder kurz DGUV V3 Prüfung ist eine der bekanntesten Sicherheitskontrollen. Die DGUV V3 Prüfung wird direkt in dem Unternehmen durchgeführt. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel darf nicht von jedem durchgeführt werden. Dafür bedarf es einen entsprechenden Prüfer.

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Prüfung ortsfeste elektrische Betriebsmittel - was genau versteckt sich hinter?

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel ist eine Sicherheitsprüfung, die in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden muss. Wie es der Name bereits verrät, wird die DGUV V3 Prüfung lediglich an elektrischen Maschinen oder Betriebsmitteln vorgenommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um die elektrischen Betriebsmittel in einem Unternehmen oder einer öffentlichen Einrichtung handelt. Die Prüfung elektrischer Anlagen steht unter einer sehr hohen Wichtigkeit und spielt sowohl für das Unternehmen selber als auch für die Unfallversicherung eine sehr wichtige Rolle. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel muss in vorgeschriebenen Intervallen durchgeführt werden. Dabei kann es sich sowohl um einen Abstand von 12 Monaten, als auch um 6 Monate oder 24 Monate handeln. Es ist sehr wichtig, dass sich der Maschinenhalter im Vorfeld genau über das entsprechende Intervall erkundigt. Nur so kann für ein sehr hohes Maß an Sicherheit dauerhaft garantiert werden. Die Prüfung elektrischer Anlagen darf nur von einem entsprechenden Prüfer durchgeführt werden. Nicht jeder Mitarbeiter hat die entsprechenden Lizenzen dafür, eine Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel gezielt durchzuführen.

DGUV V3 Prüfung

Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel - um was geht es bei dieser DGUV V3 Prüfung?

Hinter der Prüfung elektrischer Anlagen versteckt sich eine Sicherheitsprüfung. Anhand der DGUV Vorschrift 3 sollen mögliche Schäden oder Defizite eines Betriebsmittel frühzeitig erkannt werden. Dadurch hat der Maschinenhalter die Möglichkeit diese umgehend zu beheben. Dadurch wird die Sicherheit am Arbeitsplatz gesteigert. Zudem wird dadurch ein möglicher Arbeitsunfall der Mitarbeiter verhindert. Eine Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel darf ausschließlich von einem entsprechenden Prüfer durchgeführt werden. Dieser weiß genau, auf was er bei der Prüfung elektrischer Anlagen ankommt. Die Wichtigkeit der Prüfung elektrischer Anlagen sollte in keinem Fall unterschätzt werden. Die entsprechenden Unfallversicherungen erinnern die Unternehmen ebenfalls an eine regelmäßige Durchführung der DGUV V3 Prüfung. Wenn auch Sie Teil eines Unternehmens sind, dann halten Sie sich unbedingt an eine regelmäßige Durchführung der Prüfung elektrischer Anlagen. Bei der DGUV V3 Prüfung wird nicht nur die Funktionsweise eins Betriebsmittel überprüft, sondern auch der entsprechende Sicherheitsstandard. Sollte die Sicherheitsstandard einer Maschine nicht den Standards der DGUV V3 Prüfung entsprechen, dann gilt eine Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel als nicht bestanden.

Wie genau läuft die Prüfung ortsfeste elektrische Betriebsmittel ab?

Ein Ablauf der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel kann in wenigen Punkten erklärt werden. Wir haben für Sie den genauen Ablauf der Prüfung elektrischer Anlagen zusammengefasst und die einzelnen Schwerpunkte erläutert:

Teil 1: Der Sichtcheck der DGUV V3 Prüfung – darauf kommt es an

Der erste Teil der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel ist der Sichtcheck. Dabei kommt es auf den sogenannten Gesamtzustand der Maschine an. Sollte sich die Maschine in einem ausgezeichneten Gesamtzustand befinden, gilt der Sichtcheck der DGUV V3 Prüfung direkt als bestanden. Ist dies nicht der Fall, muss der Maschinenhalter die bestehenden Schäden beheben. Erst dann kann die Prüfung elektrischer Anlagen fortgeführt werden. Sollte er dies nicht tun, kann die DGUV V3 Prüfung nicht weitergeführt werden.

Teil 2: Wie funktioniert die Maschine oder das elektrische Betriebsmittel?

Im zweiten Teil der Prüfung elektrischer Anlagen kommt es auf die einzelnen Funktionen des Betriebsmittel an. Dabei wird zwischen zwei unterschiedlichen Funktionen unterschieden:

Die Hauptfunktionen

Die Nebenfunktionen eines Betriebsmittel

Wie es der Name bereits verrät, liegt der Fokus immer auf den Hauptfunktionen eines Betriebsmittel. Jedoch sind auch die Nebenfunktionen systemrelevant. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass auch diese bei einer Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel genau überprüft werden. Sowohl die Neben- als auch die Hauptfunktionen müssen einwandfrei funktionieren. Sollte dies nicht der Fall sein, kann der Prüfer nicht in den dritten Teil der Prüfung elektrischer Anlagen übergehen. Es empfiehlt sich, bereits vor der DGUV V3 Prüfung die einzelnen Funktionen einer Maschine genauestens zu testen. In der Regel wird nicht jede Funktion gleich beansprucht.

Teil 3 der DGUV V3 Prüfung: Die Sicherheitskontrolle

Der dritte Teil der Prüfung elektrischer Anlagen ist gleichzeitig auch der wichtigste Teil. Dieser wird unter anderem auch als Sicherheitskontrolle bezeichnet. Wie es der Name bereits verrät, steht bei dem dritten Teil der Prüfung elektrischer Anlagen der Faktor Sicherheit im absoluten Vordergrund. Der Prüfer fokussiert sich dabei auf die entsprechenden Sicherheitsstandards der Maschine oder des Betriebsmittel. Sollten diese erfüllt werden, gilt die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel als bestanden. Sollte dies nicht der Fall sein, muss der Prüfer zuallererst die vorgeschriebenen Sicherheitsstandards erfüllen. Nach Abschluss der DGUV V3 Prüfung wird das Prüfungsdatum in das entsprechende Maschinenbuch eingetragen. Zudem erhält die Maschine ein Prüfsiegel, welches das Bestehen der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel bestätigt. Es ist sehr wichtig, sich bereits frühzeitig um einen entsprechenden Termin zur DGUV V3 Prüfung zu kümmern.

 

DGUV V3 Prüfung

Wer darf die Prüfung ortsfeste elektrische Betriebsmittel durchführen?

Eine Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel darf nicht von jedem durchgeführt werden. Es ist sehr wichtig, dass der Prüfer über alle benötigten Lizenzen verfügt. Mittlerweile gibt es im Internet eine Vielzahl von Prüfern, die die Durchführung der Prüfung elektrischer Anlagen anbieten. In einem solchen Fall ist es sehr wichtig, vorsichtig zu sein. Nicht jeder dieser Prüfer verfügt über alle entsprechenden Lizenzen. Sollte der Prüfer keine Lizenzen haben, gilt die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel als nicht bestanden. Erkundigen Sie sich aus diesem Grund bereits im Vorfeld über die entsprechenden Lizenzen und Erfahrungen des Prüfers. Sollte ein Unternehmen über Mitarbeiter verfügen, die zur Durchführung der Prüfung elektrischer Anlagen bevollmächtigt sind, dürfen diese ebenfalls die DGUV V3 Prüfung durchführen.

Ist die Prüfung ortsfeste elektrische Betriebsmittel mit extra Kosten verbunden?

Zahlreiche Unternehmen sind der Meinung, dass die Durchführung der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel mit gesonderten Kosten verbunden ist. Auf diese Frage kann mit einem klaren Nein geantwortet werden. Die Prüfung elektrischer Anlagen ist mit keinerlei extra Kosten verbunden. Das Unternehmen muss lediglich für Kosten der verwendeten Geräte aufkommen. Dies steigert die Attraktivität der Prüfung elektrische Anlagen. Zudem kommt der Prüfer direkt in das entsprechende Unternehmen, um vor Ort eine Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel genau und präzise durchzuführen. Die DGUV V3 Prüfung findet während des Betriebsalltag statt. Dadurch wird der normale Betrieb in kleinster Weise beeinträchtigt. Die Produktion kann nach wie vor stattfinden. Dies ist ein weiterer Vorteil, der für eine regelmäßige Durchführung der Prüfung elektrischer Anlagen spricht. Wenn auch Sie noch keinen passenden Termin vereinbart haben, dann entscheiden Sie sich noch heute für den nächsten Termin zur Prüfung elektrischer Anlagen. Die DGUV V3 Prüfung muss unbedingt im Vorfeld angemeldet werden. Zudem muss das Bestehen der Prüfung elektrischer Anlagen an die entsprechende Unfallversicherung weitergeleitet werden. Erst dann übernimmt diese im Falle eines Schadens die aufkommenden Kosten.
DGUV V4

Welche Intervalle gibt es bei der DGUV V3 - Ortsfeste elektrische Betriebsmittel?

Nur die wenigsten wissen, das es bei einer DGUV V3 Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unterschiedliche Intervalle gibt. Die Intervalle der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel lassen sich in unterschiedliche Kategorien teilen. Sollte eine Maschine oder ein Betriebsmittel beispielsweise häufig verwendet werden, ist das Intervall in der Regel viel kürzer. Das Gleiche gilt auch für Betriebsmittel. Die nur über eine geringe Auswahl an Funktionen verfügen, wie zum Beispiel ein Drucker oder ein Scanner. Sollte ein Betriebsmittel jedoch über zahlreiche Funktionen verfügen, ist das Intervall in der Regel sehr klein und liegt bei 6 Monaten. Dies kann jedoch nicht pauschalisiert werden. Aus diesem Grund muss in jedem Fall der Maschinenhalter sich im Vorfeld genau darüber informieren. Nur so kann ein mögliches Überschreiten des vorgeschriebenen Intervalls verhindert werden.

Warten Sie nicht mehr länger und entscheiden Sie sich noch heute für den nächsten Termin zur Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. Erkundigen Sie sich schon heute um einen entsprechenden Prüfer, der die DGUV V3 Prüfung an Ihren Maschinen durchführen kann.

FAQ

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Die DGUV Vorschrift 3 Prüffristen

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Die DGUV Vorschrift 3 Prüffristen

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DGUV Vorschrift 3 Prüffristen

Unternehmer, die in ihren Firmen elektrische Geräte und Anlagen betreiben, müssen sich an strenge Auflagen halten. Für die Inbetriebnahme und den laufenden Betrieb der Maschinen schreibt der Gesetzgeber hohe Sicherheitsstandards vor. Denn von Geräten und Maschinen, die dauerhaft mit dem Stromkreis verbunden sind, gehen Gefahren aus. Deshalb gibt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Normen für den gewerblichen Arbeitsschutz in Deutschland vor. Als der Dachverband aller gesetzlichen Unfallkassen kontrolliert die DGUV vor Ort in den Unternehmen, wie die Regeln zum Umgang mit elektrischen Betriebsmittel eingehalten werden. Einer solchen Kontrolle dient die DGUV Vorschrift 3. Prüffristen für die Prüfung elektrischer Anlagen und die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel hängen von den Umständen ab.

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Turnus bei der DGUV Vorschrift 3 Prüfung

Für die Vorgehensweise bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel und bei der Prüfung elektrischer Anlagen geben das Arbeitsschutzgesetz und die Betriebssicherheitsverordnung feststehende Regeln vor. Das gilt aber nur bedingt für die zeitlichen Abstände, in denen die Prüfungen ausgeführt werden müssen. Hier gibt es durchaus gewisse Spielräume. Die vom Gesetzgeber vorgegebenen Intervalle reichen von wenigen Monaten bis zu zwei bis vier Jahren.

Abstände bei der Prüfung elektrischer Anlagen und der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel hängen ab von der:

  • Art des jeweiligen Betriebsmittels
  • Gefährdungsklasse, in die es eingruppiert ist

Die Faustformel bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel und der Prüfung elektrischer Anlagen lautet: Je markanter eine Gefahr ist, die von dem Gerät oder der Maschine ausgeht, desto kürzer sind die Intervalle, in denen die DGUV V3 Prüfung stattzufinden hat.

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel in einer Werkstatt verlangt kürzere Intervalle. Bei Geräten in Bürogebäuden dürfen die Zeitabstände dagegen größer sein. Das ist darin begründet, dass ein elektrisches Gerät draußen auf der Baustelle viel stärker belastet ist. Es verschleißt schneller und muss öfter einer DGUV V3 Prüfung unterzogen werden.

DGUV V3 Prüfung

DGUV Vorschrift 3- Die Prüffristen

Drei Monate beträgt die zeitliche Frist bei einer Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel, die beim Einsatz stark beansprucht werden, wie Geräte in Werkstätten oder auf Baustellen.

Sechs Monate beträgt die zeitliche Frist bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel und bei der Prüfung elektrischer Anlagen mit hohen Sicherheitsstandards. Das sind etwa Geräte und Anlagen in Großküchen, Kantinen oder in Schwimmbädern.

Zwölf Monate beträgt die zeitliche Frist für sicherheitsrelevante Geräte, etwa in Wäschereien oder in Unterrichtsräumen.

24 Monate beträgt die zeitliche Frist für die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel in Büros. Hier ist der Verschleiß wesentlich geringer. Ebenfalls eine Frist von 24 Monaten für die DGUV V3 Prüfung gilt, wenn eine vorangegangene Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel eine Fehlerquote bis höchstens zwei Prozent ergab.

DGUV Vorschrift 3- Pflicht für Unternehmer

Unabhängig von den zeitlichen Intervallen steht für elektrische Betriebsmittel in Unternehmen laut Betriebssicherheitsverordnung eine DGUV V3 Prüfung an:

  • vor einer erstmaligen Inbetriebnahme
  • nach einer Umrüstung, Erweiterung oder Reparatur
  • in Intervallen bei Prüfung elektrischer Anlagen und bei Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel

Die Betreiber von Geräten und Anlagen müssen eigenverantwortlich die Prüfungen regelmäßig veranlassen und dafür den geeigneten Prüfer auswählen. Halten sie sich nicht an die Regeln, müssen sie mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.

DGUV Vorschrift 3 Prüffristen

Was beinhaltet eine DGUV Vorschrift 3 ?

Eine DGUV V3 Prüfung ist für alle mit Strom betriebenen Geräte und Maschinen verpflichtend. Neben stationären und festen Anlagen zählen dazu auch elektrische Geräte in einem Büro. Das können Toaster sein, Kaffeemaschinen oder ein Wasserkocher. Elektronische Geräte, wie ein Laptop oder ein Notebook sowie die dazugehörigen Ladegeräte oder Kabel gehören in diesen Bereich. Auf einer Baustelle und in Werkstätten zählen elektrisch betriebene Handgeräte, wie Bohrer oder Akkuschrauber zu den elektrischen Betriebsmitteln. Auch sie haben sich müssen einer Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel zu unterziehen.

Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel- DGUV Vorschrift 3

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel im Rahmen einer DGUV V3 Prüfung vollzieht sich in drei Schritten:

  • die Sichtprüfung,
  • die Messprüfung
  • die Funktionsprüfung

Zum Abschluss müssen die Ergebnisse im Rahmen einer Dokumentation zusammengefasst werden.

Die Sichtprüfung bildet den Anfang einer Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. Dabei werden offensichtliche Mängel identifiziert. Das sind defekte Abdeckungen oder Brüche in Zuleitungen.

Bei der Messprüfung stehen alle Werte im Fokus, die für die Sicherheit relevante sind. Das ist zum Beispiel der Isolationswiderstand. Außerdem wird überprüft, wie sich bei einem Schaden ein Betriebsmittel vom Strom trennen lässt.

Die Funktionsprüfung bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel zeigt, ob alle ursprünglichen Funktionen eines Gerätes noch vorhanden sind.

Zum Schluss einer Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel werden die Resultate der Prüfschritte zusammengefasst, um alle Messwerte und sonstigen Ergebnisse zu beurteilen. Diese Dokumentation wird schriftlich abgefasst. Dafür hat der Gesetzgeber ebenfalls inhaltlich festgelegte Vorgaben verfasst. Die schriftliche Dokumentation ist sehr wichtig. Treten zum Beispiel zu einem späteren Zeitpunkt Mängel oder Schäden auf, zeigt sie, wann eine Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel erfolgt ist und was die DGUV V3 Prüfung ergab.

Prüfung elektrischer Anlagen- DGUV Vorschrift 3

Bei der Prüfung elektrischer Anlagen gibt es ebenfalls drei Schritte:

  • Sichtprüfung
  • Funktionsprüfung
  • Messprüfung

Die Sichtprüfung identifiziert Mängel. Hier gleicht die Prüfung elektrischer Anlagen der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. Außerdem wird bei der Sichtprüfung der allgemeine Wartungszustand der Anlage eingeschätzt.

Die Funktionsprüfung bei der Prüfung elektrischer Anlagen simuliert Szenarien, wie unerwartet auftretende Spannungen am Teilen oder am Gehäuse der Anlage. Auch ein Kurzschluss wird durchgespielt. Geprüft werden sicherheitsrelevante Teile, wie etwa Brandhemmer, Erdungssysteme oder RCD-Schutzschalter.

Die Messprüfung bei der Prüfung elektrischer Anlagen umfasst alle relevanten Messwerte. Bei diesem Schritt der DGUV V3 Prüfung liegt der Blick auch auf anderen Aspekten. Ist die Anlage nach einer vorherigen DGUV V3 Prüfung umgebaut worden, müssen verbliebene Funktionen bei der Prüfung elektrischer Anlage überprüft werden.

DGUV V4

DGUV Vorschrift 3 Prüfung wird von Experten durchgeführt

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel und die Prüfung elektrischer Anlagen wird nur von geschulten Experten ausgeführt. Die Fachleute sind „befähigte Person“, die alle Regeln rund um die DGUV V3 Prüfung kennen müssen. Außerdem sind sie mit sämtlichen Vorschriften zur Prüfung elektrischer Anlagen vertraut. Das gibt die Betriebssicherheitsverordnung für eine Durchführung einer DGUV V3 Prüfung als Rahmen vor.

Eine für die Prüfung elektrischer Anlagen befähigte Person hat sich die relevanten Fachkenntnisse für die DGUV V3 Prüfung im Rahmen einer Berufsausbildung oder eines Studiums angeeignet. Hier ist zum Beispiel einer der Schwerpunkte bei der Ausbildung oder beim Studium das Fachgebiet Elektrotechnik und Elektronik Voraussetzung, die Prüfung elektrischer Anlagen und die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel auszuführen. Möglich sind auch fachliche Qualifikationen. Die Prüfer können sich diese durch spezielle Weiterbildungen und Lehrgänge aneignen. Auch + die berufsbegleitende Ausbildung zur Elektrofachkraft ist nicht zuletzt eine Möglichkeit, sich notwendiges Wissen anzueignen.

In ihrer Eigenschaft als Fachkraft darf die berechtigte Person jedoch geeignete Mitarbeiter im Unternehmen in eine DGUV V3 Prüfung mit einbeziehen. Bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel bringt sie den unterstützenden Mitarbeitern einzelne Schritte beim Ablauf der DGUV V3 Prüfung bei. Dabei bleibt jedoch die rechtliche Verantwortung für die Prüfung elektrischer Anlagen und die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel die gesamte Zeit über stets in der Hand der ausführenden Elektrofachkraft.

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Die Leiterprüfung

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Die Leiterprüfung

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Leiternprüfung - das Geheimnis hinter der Prüfung

Die Leiterprüfung ist für jeden Maschinenhalter sehr wichtig. Die DGUV V3 Prüfung spielt unter anderem auch für die Unfallversicherungen eine sehr wichtige Rolle. Sollte eine Maschine die DGUV V3 Prüfung bestehen, erhält sie ein Siegel, welches beweist, dass die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel zum entsprechenden Zeitpunkt durchgeführt wurde.

Leiternprüfung

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Auf was wird bei der Durchführung einer Leiternprüfung geachtet?

Die Wichtigkeit der Leiterprüfung hat in den letzten Jahren immer weiter zu genommen. Dies liegt unter anderem auch an dem Sicherheitsfaktor der DGUV V3 Prüfung. Bei der Leiterprüfung steht der Faktor Sicherheit an aller Erster Stelle. Dies ist insbesondere für die Mitarbeiter eines Unternehmens sehr wichtig. Dadurch kann ein Unternehmen einen sehr hohen Arbeitsschutz am Arbeitsplatz gewährleisten. Die Prüfung elektrischer Anlagen findet direkt in einem Betrieb oder der öffentlichen Einrichtung statt. Der Prüfer der DGUV V3 Prüfung kann in die entsprechende Einrichtung und führt dort die Leiterprüfung durch. Sollte jeder einzelne Prüfungsteil als bestanden gelten, dann ist die komplette Prüfung elektrischer Betriebsmittel bestanden. Sollte dies nicht der Fall sein, muss der Maschinenhalter während der Durchführung die einzelnen Schäden beheben. Erst dann kann die Prüfung elektrischer Anlagen weitergeführt werden. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel wird in verschiedenen Intervallen durchgeführt. Es ist sehr wichtig, dass sich der Maschinenhalter im Vorfeld über die vorgeschriebenen Intervalle erkundigt. Jede Maschine verfügt über ein unterschiedliches Prüfungsintervall.

Leiternprüfung

Darauf sollte man bei der Leiternprüfung achten

Wir haben einige wichtige Aspekte zusammengefasst, die bei der Durchführung der Leiterprüfung eine wichtige Rolle spielen. Der Maschinenhalter oder das Unternehmen sollte sich unbedingt an diese Punkte halten.

Tipp Nummer 1: Kümmern Sie sich um eine rechtzeitig Termin-Vereinbarung zur Durchführung der DGUV Vorschrift3
Es ist sehr wichtig, das sich ein Unternehmen rechtzeitig um eine entsprechende Terminvereinbarung kümmert. Der Prüfer kommt an dem Vereinbarten Termin direkt in das Unternehmen und führt dort die DGUV V3 Prüfung, die unter anderem auch als Prüfung elektrischer Anlagen bekannt ist durch. Zudem sollte der Maschinenhalter darauf achten, dass das vorgeschriebene Intervall in klinster Weise überschritten wird Die Prüfung elektrischer Anlagen kann je nach Bedarf auch verschoben werden. Der neue Termin sollte sich jedoch ebenfalls in dem entsprechenden Intervall von 6, 12 oder 24 Monaten befinden.

Tipp Nummer 2: zur DGUV V3 Prüfung: Wählen Sie einen geeigneten Prüfer zur Durchführung der Prüfung elektrischer Anlagen
Wie bereits beschrieben, darf die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel nicht von jedem Angestellten durchgeführt werden. Dafür bedarf es gesonderte Lizenzen. Der Prüfer muss in jedem Fall über diese Lizenzen verfügen. Es ist sehr wichtig, das ein Prüfer genau weiß, auf was es bei der Durchführung der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel ankommt. Zudem muss er wissen, wie man mit den verwendeten Geräten umgehen muss. Zudem darf nur der Prüfer alleine das entsprechende Siegel zum Bestehen der Prüfung elektrischer Anlagen ausstellen.

Tipp Nummer 3 zur DGUV V3 Prüfung: Halten Sie sich an das vorgeschriebene Prüfungsintervall der Prüfung elektrischer Anlagen
Jede Maschine oder jedes Betriebsmittel verfügt über ein unterschiedliches Intervall. Dieses darf in keinem Fall überschritten werden. Ansonsten übernimmt die Unfallversicherung im Falle eines Unfalls keinerlei Kosten. Halten Sie sich aus diesem Grund unbedingt an eine regelmäßige Durchführung der Prüfung elektrischer Anlagen. Selbstverständlich gibt es noch viele weitere Tipps, die bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel beachtet werden sollten. Wir haben uns für Sie lediglich auf die wichtigsten Tipps begrenzt. Am besten probieren Sie diese selber aus und überzeugen sich selbst davon. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Anlagen sollte in jedem Fall regelmäßig durchgeführt werden.

Leiternprüfung

Der wichtigste Teil der Leiternprüfung - der Sicherheitscheck der DGUV V3 Prüfung

Der Sicherheitscheck ist der zweite Teil der Leiterprüfung. Der Sicherheitscheck wird direkt nach der Sichtkontrolle durchgeführt. Wie es aus dem Namen bereits deutlich wird, steht bei diesem Check der Faktor Sicherheit an erster Stelle. Der Prüfer fokussiert sich dabei auf alle einzelnen Sicherheitsfaktoren. Dabei kommt es vor allem auf die Funktion der Sicherheitsbutton an. Zudem darf das Betriebsmittel oder die elektrische Maschine auf keinen Fall über einen Kabelbruch oder einem Kurzschluss verfügen. Dieser muss ebenfalls direkt behoben werden. Ansonsten kann die Leiterprüfung nicht weitergeführt werden. Jeder der drei einzelnen Teile muss in jedem Fall bestanden werden. Nur dann wird der Maschine das angestrebte Siegel der DGUV V3 Prüfung verliehen. Sollte das entsprechende Intervall abgeschlossen sein, muss die Prüfung elektrischer Anlagen erneut durchgeführt werden. Die meisten Betriebsmittel verfügen über ein Intervall von 6 Monaten. Ein Scanner oder ein Drucker wiederum hat in der Regel ein Intervall von 12 Monaten. Es ist sehr wichtig, das Sie genau über die entsprechenden Intervalle bescheid wissen.

Die DGUV V3 Prüfung elektrischer Anlagen - wo wird die DGUV V3 Prüfung durchgeführt?

Auf diese Frage gibt es nur eine klare Antwort. Die DGUV V3 Prüfung elektrischer Anlagen findet direkt in dem entsprechenden Betrieb oder dem Unternehmen statt. Die Maschine oder das elektrischer Betriebsmittel wird dabei nicht von seinem Arbeitsfeld entfernt. Zuerst wird das gesamte Arbeitsumfeld genauestens geprüft, anschließend kann mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel begonnen werden. Dies ist ebenfalls ein Bestandteil der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Anlagen.

Die DGUV V3 Prüfung setzt sich aus unterschiedlichen Teilen zusammen. Es ist sehr wichtig, das die Maschine einen Teil der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Anlagen besteht, bevor in den nächsten Teil der DGUV V3 Prüfung übergegangen wird. Sollte der Maschinenhalter über den Ablauf der Prüfung elektrischer Anlagen nicht genau Bescheid wissen, empfiehlt es sich, sich im Vorfeld genauestens darüber zu erkundigen. Nur dann kann sich der Maschinenhalter genau für die Prüfung elektrischer Anlagen vorbereiten. Es empfiehlt sich, bereits im Vorfeld die entsprechenden Funktionen der Maschine zu checken. Nur so kann das Auftreten von Fehlern während der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel verhindert werden. Sollte trotz alledem ein Defizit vorliegen, kann dieses direkt von dem Maschinenhalter behoben werden. Sodass die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel reibungslos durchgeführt werden kann. Dies erspart nicht nur Zeit, sondern gleichzeitig auch noch unnötigen Stress. Der Prüfer kann mit der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel nicht fortführen, solang der Schaden nicht behoben wurde. Am besten überzeugen Sie sich selbst und probieren es einfach selber aus.

Leiternprüfung

Welche Intervalle gibt es bei der Leiternprüfung?

Nur die wenigsten wissen, das es bei einer DGUV V3 Leiterprüfung unterschiedliche Intervalle gibt. Die Intervalle der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel lassen sich in unterschiedliche Kategorien teilen. Sollte eine Maschine oder ein Betriebsmittel beispielsweise häufig verwendet werden, ist das Intervall in der Regel viel kürzer. Das Gleiche gilt auch für Betriebsmittel. Die nur über eine geringe Auswahl an Funktionen verfügen, wie zum Beispiel ein Drucker oder ein Scanner. Sollte ein Betriebsmittel jedoch über zahlreiche Funktionen verfügen, ist das Intervall in der Regel sehr klein und liegt bei 6 Monaten. Dies kann jedoch nicht pauschalisiert werden. Aus diesem Grund muss in jedem Fall der Maschinenhalter sich im Vorfeld genau darüber informieren. Nur so kann ein mögliches Überschreiten des vorgeschriebenen Intervalls verhindert werden.

Warten Sie nicht mehr länger und entscheiden Sie sich noch heute für den nächsten Termin zur Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. Erkundigen Sie sich schon heute um einen entsprechenden Prüfer, der die DGUV V3 Prüfung an Ihren Maschinen durchführen kann.

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Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel

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Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel

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Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel

Der Arbeitsschutz spielt in Deutschland eine wichtige Rolle. Das deutsche Arbeitsrecht räumt ihm einen breiten Raum ein. Gesetzliche Vorgaben sind auf diesem Gebiet entsprechend vielfältig. Mit Konsequenzen müssen Unternehmer rechnen, die der Sicherheit ihrer Arbeitnehmer keine Priorität geben. Strenge Vorschriften gelten vor allem im Umgang mit elektrischen Geräten, Maschinen und Anlagen. Rechtliche Vorgaben kommen von der Deutschen Gesetzlich Unfallversicherung (DGUV), dem Dachverband der gesetzlichen Unfallkassen in Deutschland. Ein wichtiges Mittel, die Umsetzung der Regeln und einen ordnungsgemäßen Zustand aller elektrischen Betriebsmittel und Anlagen zu kontrollieren, ist die DGUV V3 Prüfung. Sie schließt auf der einen Seite die Prüfung elektrischer Anlagen ein. Auf der anderen Seite sieht sie die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel vor.

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Was versteht die DGUV V3 Prüfung unter ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln?

Der Pflicht zur Prüfung elektrischer Betriebsmittel müssen sich alle Geräte und Maschinen stellen, die von elektrischem Strom in Betrieb gesetzt und in Betrieb gehalten werden. Das sind Betriebsmittel, die:

  • Strom erzeugen,
  • Strom speichern,
  • Strom messen,
  • Strom verbreiten und verteilen.

Das Herausragende an diesen Betriebsmitteln ist jedoch, dass sie beweglich sind. Das heißt, sie können ohne besonderen Aufwand können an einen anderen Standort verlagert werden. Eine Trennung vom Stromkreis zu ihrer Versorgung ist nicht nötig. Geräte mit der Verpflichtung zur Prüfung elektrischer Betriebsmittel gibt es in praktisch allen Unternehmen. Sie werden bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel in den Blick genommen.

Beispiel Büro. Hier zählen dazu:

  • Kaffeemaschinen,
  • Wasserkocher oder Toaster
  • Laptops, Computer, Bildschirme
  • Drucker oder Scanner

Der Pflicht zur Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unterliegen außerdem alle Netz- oder Aufladegeräte mit den dazugehörigen Ladekabeln.

Andere ortsveränderliche Betriebsmittel sind handgeführte elektrische Werkzeuge in Werkstätten oder auf Baustellen. Das sind zum Beispiel:

  • Bohrhämmer, Sauger und Akkuschrauber
  • Trennschleifer und elektrische Handsägen

Außerdem zählen zu den Maschinen und Geräten, die der Prüfung  elektrischer Betriebsmittel unterzogen werden müssen, auch Verlängerungskabel oder Kabeltrommeln.

DGUV V3 Prüfung

Wie vollzieht sich die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel?

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel bei der DGUV Vorschrift3  läuft nach einem festen Schema ab.

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unterteilt sich in:

  • die Sichtprüfung oder auch Besichtigung
  • die Messprüfung oder auch Messung
  • die Funktionsprüfung oder auch Erprobung

Die Sichtprüfung bildet den Beginn der DGUV V3 Prüfung. Die Prüfperson verschafft sich dabei den ersten Überblick einer Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. Es ist bereits der Gesamtzustand des Gerätes zu erkennen. Außerdem zeigt sich, ob es Mängel oder bereits Schäden hat. Möglich sind Knicke in Kabeln oder verrostete Gehäuse.

Der nächste Schritt bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel ist die Messprüfung. Im Blick steht der Isolationswiderstand. Außerdem geht es um den Nachweis, ob sich das Gerät im Falle eines plötzlichen Schadens schnell vom Versorgungsstromkreis trennen lässt.

Mit der Funktionsprüfung schließt die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel ab. Bei diesem Schritt stehen alle noch vorhandenen Funktionen des Betriebsmittels im Blickpunkt.

Auch eine Dokumentation gehört in die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. Diese ist zwar gesetzlich vorgeschrieben, sie ist jedoch nicht so umfangreich, wie eine Dokumentation nach einer Prüfung elektrischer Anlagen.

DGUV V3 Prüfung mit Prüfung elektrischer Anlagen

In den Bereich einer DGUV V3 Prüfung fällt nicht nur die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. In regelmäßigen Abständen muss auch eine Prüfung elektrischer Anlagen erfolgen.

Elektrische Anlagen sind fest mit ihrem Standort verbunden. Sie können nicht ohne Aufwand bewegt werden, weil ihre Masse zu groß ist, eine Vorrichtung zum Tragen fehlt oder sie während des Betriebes mechanisch am Platz befestigt bleiben müssen.

Auch Anlagen, die nur für einen gewissen Zeitraum stationär sind, kommen für eine DGUV V3 Prüfung mit Prüfung elektrischer Anlagen infrage. Das sind sämtliche Maschinen und Anlagen, die nur zeitlich begrenzt an den Standort gebunden sind, wie Elektroinstallationen in Gebäuden oder Containern, Elektroverteiler oder Produktionsstraßen.

Im Gegensatz zur Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel im Rahmen einer DGUV V3 Prüfung ist die Prüfung elektrischer Anlagen für Prüfer eine Herausforderung. Um Ausfälle zu vermeiden, werden zum Beispiel Produktionsstraßen während ihres laufenden Betriebes getestet. Aus diesem Grund wird die Prüfung elektrischer Anlagen während einer DGUV V3 Prüfung ausschließlich von erfahrenen Experten ausgeführt.

DGUV Vorschrift 3 Prüffristen

Wie läuft die Prüfung elektrischer Anlagen ab?

Die Schritte bei der Prüfung elektrischer Anlagen gleichen den Arbeitsschritten bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. Bei dieser DGUV V3 Prüfung gibt es jedoch ein paar Abweichungen, die mit der Besonderheit von Anlagen zusammenhängen.

Die Prüfung elektrischer Anlagen besteht aus den Schritten:

  • Bestandsaufnahme
  • Besichtigung der Anlage
  • Funktionsprüfung der Anlage
  • Messung von relevanten Werten
  • Dokumentation der Resultate und Empfehlungen

Die Schritte laufen nicht rein schematisch ab, sie greifen zum Teil auch ineinander.

Die Prüfung elektrischer Anlagen startet mit der umfassenden Bestandsaufnahme. Im Mittelpunkt stehen Schalt- und Übersichtspläne, aktuelle Zeichnungen sowie vorhandene Prüfprotokolle.

Danach folgt die Besichtigung. Hier geht es um den Wartungszustand der Anlage. Nach seriösen Schätzungen werden bei dieser ersten Besichtigung bis zu 80 Prozent der Fehler und Mängel erkannt. Die Aufmerksamkeit gilt Gefahren durch Feuchtigkeit, Feuer oder Explosion. Erkannt werden Beschädigungen an Sicherungen, Kabeln oder Zuleitungen. Geprüft wird nicht zuletzt der sichere Zugang zur Inspektion, Wartung oder Bedienung der Anlage.

Bei der Funktionsprüfung im Rahmen einer Prüfung elektrischer Anlagen werden Ausstattungsmerkmale betrachtet. Betätigt werden Schalter und Tasten. Das kann etwa die Prüftaste an der Schutzeinrichtung für Fehlerstrom (RCD) sein oder die Tasten für Meldeeinrichtungen oder den Sicherheits-Stromkreis.

Zum Abschluss der Prüfung elektrischer Anlagen folgt noch die Messprüfung. Im Fokus steht hier unter anderem die Niederohmigkeit der Schutzleiter. Sie ist die Bedingung dafür, dass bei Fehlern der Strom automatisch abgestellt wird.

Wie erfolgt die Dokumentation der Prüfung elektrischer Anlagen bei der DGUV V3 Prüfung?

Die Prüfung elektrischer Anlagen gilt nur dann als vollständig ausgeführt, wenn es eine Dokumentation gibt. Das wird vom Gesetzgeber zwingend vorgeschrieben. Es gilt für die Dokumentation die schriftliche Form. Die Dokumentation ist praktisch die umfassende Beurteilung des Zustands einer elektrischen Anlage. Im Falle eines späteren Schadens weist der Betreiber mit dieser Dokumentation nach, dass die Prüfung elektrischer Anlagen im Rahmen der regelmäßigen DGUV V3 Prüfung stattfand. Auch für den Inhalt der Dokumentation gelten rechtliche Mindestanforderungen.

In die Dokumentation gehören:

  • eine Liste der Prüfprotokolle,
  • der Umfang der Prüfung,
  • die Grundlagen der Prüfung,
  • verwendete Mess- und Prüfgeräte.

Ergab die Prüfung elektrischer Anlagen im Rahmen einer DGUV V3 Prüfung Mängel und Fehler, müssen sie genau benannt werden. Dabei gelten unterschiedliche Kategorien:

  • Schwerwiegende Mängel mit Relevanz für die Sicherheit. Sie gehören sofort beseitigt.
  • Offensichtliche Mängel, die akut keine Gefahr darstellen, aber potenziell gefährlich sind und in einer bestimmten Frist beseitigt werden müssen.
  • Entdeckte, aber schon abgestellt Mängel.

Wer ist berechtigt zur DGUV V3 Prüfung?

Eine DGUV V3 Prüfung ausführen darf nur eine berechtigte Person. Sie muss eine berufliche Tätigkeit mit dem Fachgebiet Elektrotechnik ausüben.

Ihr notwendiges Wissen hat diese Fachkraft aus:

  • einer abgeschlossenen Berufsausbildung mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik,
  • ein Studium mit Schwerpunkt Elektrotechnik oder Elektronik,
  • einer beruflichen Weiterbildung,
  • Lehrgängen und anderen Qualifikationen.

Daneben muss die Prüfperson für die DGUV V3 Prüfung eine Berufserfahrung von mindestens einem Jahr nachweisen können.

Diese Voraussetzungen sind wichtig, da die Prüfperson über den gesamten Prozess hin die Verantwortung dafür trägt, dass die DGUV V3 Prüfung, die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel und die Prüfung elektrischer Anlagen vorschriftsmäßig und regelgerecht ablaufen. Der Prüfer muss den Ablauf, die Art und den Umfang sämtlicher Tests festlegen. Er muss den Ablauf bei den Prüfschritten bestimmen und außerdem entscheiden, mit welchen Mess- und Prüfgeräten er die DGUV V3 Prüfung mit der Prüfung elektrischer Anlagen und der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel ausführen will.

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Der E-Check- wie oft sollte er durchgeführt werden?

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Der E-Check - wie oft sollte er durchgeführt werden?

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E-Check wie oft

Für elektrische Geräte und Anlagen gelten in jedem Unternehmen strenge rechtliche Auflagen. Der Gesetzgeber schreibt für die Inbetriebnahme und den laufenden Betrieb Sicherheitsstandards vor. Alle Betreiber müssen sich an diese Normen halten. Denn von elektrisch betriebenen Geräten und Maschinen gehen potenzielle Gefahren aus. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat sich dem gewerblichen Arbeitsschutz in Deutschland verschrieben. Sie ist der Dachverband aller gesetzlichen Unfallkassen. Vor Ort in den Unternehmen kontrolliert die DGUV Vorschrift3, wie die Vorgaben zum Umgang mit den elektrischen Betriebsmittel umgesetzt werden. Dieser Kontrolle dient der regelmäßige E-Check. Wie oft er durchgeführt werden muss, hängt von vielen Umständen ab.

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Zeitlicher Turnus bei dem E-Check

Für die Schritte bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel und der Prüfung elektrischer Anlagen schreibt die Betriebssicherheitsverordnung feststehende Regeln vor. Für die zeitlichen Intervalle, in denen diese Prüfungen stattfinden müssen, lässt sie allerdings gewisse Spielräume zu. Hier schreibt der Gesetzgeber unterschiedliche Zeiträume vor. Sie betragen nur wenige Monate bis hin zu mehreren Jahren.

Der Abstand bei der Prüfung elektrischer Anlagen und der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel hängt ab von:

  • der Art des betreffenden Betriebsmittels
  • der konkreten Gefährdungsklasse, in die es eingruppiert ist

Die Faustformel sowohl bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel als auch bei der Prüfung elektrischer Anlagen lautet: Je ausgeprägter eine potenzielle Gefahr ist, die von dem Gerät oder dem Betriebsmittel ausgeht, desto kürzer sind die zeitlichen Takte, in denen die DGUV V3 Prüfung stattfinden muss.

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel in einer Werkstatt findet in kürzeren Intervallen statt als bei Geräten in Bürogebäuden. Das liegt daran, dass ein elektrisches Gerät im Freien auf einer Baustelle wesentlich stärker belastet ist. Dabei verschleißt es schneller, so dass das Gerät öfter einer DGUV V3 Prüfung unterzogen werden.

DGUV V3 Prüfung

Die Fristen für die DGUV V3 Prüfung

Drei Monate Frist gilt einer Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel, die bei ihrem Einsatz stark beansprucht werden. Das sind zum Beispiel Geräte in Werkstätten und auf Baustellen.

Sechs Monate beträgt die Frist sowohl die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel als auch bei der Prüfung elektrischer Anlagen mit erhöhten Sicherheitsstandards. Das könnten etwa Geräte und Anlagen in Großküchen oder in öffentliche Schwimmbädern sein.

Zwölf Monate beträgt die Frist ebenfalls für sicherheitsrelevante Geräte, etwa in einer Wäscherei oder in Unterrichtsräumen von Schulen.

24 Monate ist das zeitliche Intervall für die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel lang, die in Büros eingesetzt werden. Der Verschleiß hier ist wesentlich geringer. Eine Frist von 24 Monaten gilt bei der DGUV V3 Prüfung darüber hinaus, wenn die vorangegangene Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel eine Fehlerquote bis maximal zwei Prozent ergab.

E-Check ist Pflicht für Unternehmer

Für elektrische Betriebsmittel in Unternehmen steht laut Betriebssicherheitsverordnung eine DGUV V3 Prüfung an:

  • vor der ersten Inbetriebnahme
  • nach Umrüstung oder Reparatur
  • in Intervallen als Prüfung elektrischer Anlagen und Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel

Betreiber der Geräte und Anlagen müssen regelmäßig die Prüfungen veranlassen und dafür die geeigneten Prüfer auswählen. Wenn sie sich nicht an die Regeln halten, drohen ihnen strenge rechtliche Konsequenzen.

DGUV Vorschrift 3 Prüffristen

Was umfasst die DGUV V3 Prüfung?

Ein E-Check mit einer DGUV V3 Prüfung betrifft alle mit Strom betriebenen Betriebsmittel. Dazu gehören neben stationären und nicht stationären Anlagen auch elektrische Geräte im Büro. Das kann eine Kaffeemaschine sein oder ein Wasserkocher. Auch elektronische Geräte, wie Laptops oder Notebooks und die Ladegeräte oder Ladekabel fallen in diesen Bereich. Auf Baustellen und in Werkstätten zählen alle elektrisch betriebenen Handgeräte, wie Sauger oder Akkuschrauber zu den elektrischen Betriebsmitteln. Sie müssen sich der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel unterziehen.

E-Check als Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel

Bei einer Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel durch eine DGUV V3 Prüfung gibt es drei Schritte:

  • Sichtprüfung,
  • Messprüfung
  • Funktionsprüfung

Im Anschluss werden die Ergebnisse in einer Dokumentation niedergelegt.

Die Sichtprüfung steht am Anfang der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. Hier geht es um die Identifizierung offensichtliche Mängel, wie Rost an der Abdeckung oder Knicke in Kabeln oder an Zuleitungen.

Bei der Messprüfung stehen sicherheitsrelevante Werte im Blick, wie etwa der Isolationswiderstand. Außerdem wird nachgeprüft, wie schnell sich bei einer Havarie ein Betriebsmittel vom Stromkreis trennen lässt.

Die Funktionsprüfung bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel soll zeigen, ob die Funktionen des Gerätes noch verfügbar sind.

Zum Abschluss der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel werden sämtliche Resultate aus den einzelnen Prüfschritten zusammengefasst. Das dient der Beurteilung aller Messwerte und sonstigen Ergebnisse. Die Dokumentation muss schriftlich und nach inhaltlich festgelegten Vorgaben des Gesetzgebers erfolgen. Eine solche Dokumentation hilft zum Beispiel, wenn später Mängel und Schäden auftreten. Sie zeigt, wann eine Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel érfolgte und was dieses DGUV V3 Prüfung ergeben hat.

Der E-Check bei der Prüfung elektrischer Anlagen

Die Prüfung elektrischer Anlagen umfasst ebenfalls drei Schritte:

  • Sichtprüfung
  • Funktionsprüfung
  • Messprüfung

Die Sichtprüfung identifiziert offensichtliche Mängel. In dieser Hinsicht gleicht die Prüfung elektrischer Anlagen der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. Außerdem geht es bei der Sichtprüfung darum, den allgemeinen Wartungszustand der jeweiligen Anlage einzuschätzen.

Die Funktionsprüfung bei der Prüfung elektrischer Anlagen spielt unterschiedliche Szenarien durch. Das können unerwartet auftretende Spannungen am Gehäuse und berührbaren Teilen der Anlage sein. Auch ein plötzlicher Kurzschluss wird simuliert. Kontrolliert werden sicherheitsrelevante Teile, Brandhemmer, das Erdungssystem sowie die RCD-Schutzschalter.

Die Messprüfung bei der Prüfung elektrischer Anlagen umfasst die für die Beurteilung des Zustandes der Anlage relevanten Messwerte. Bei diesem Schritt der DGUV V3 Prüfung stehen auch andere Aspekte im Mittelpunkt. Wenn die Anlage nach der letzten DGUV V3 Prüfung umgebaut wurde, müssen die verbliebenen Funktionen bei der Prüfung elektrischer Anlage wieder identifiziert werden.

Was ergibt sich aus der Prüfung elektrischer Anlagen?

Der E-Check durch eine Prüfung elektrischer Anlagen innerhalb der DGUV V3 Prüfung soll große und kleine Mängel rechtzeitig identifizieren. Damit sollen Unfälle und Gefährdungen für Arbeitnehmer ausgeschlossen werden. Sind Mängel und Fehler erkannt worden, dann bekommt der Unternehmer oder der Betreiber der Anlage eine bestimmte zeitliche Frist eingeräumt, in der er die Mängel zu beseitigen hat. Wenn aktive Schritte zum Abstellen aller Fehler und Mängel unternimmt, dann kann er damit noch rechtzeitig die endgültige Abschaltung der Anlage verhindern. Nach der Reparatur, Wartung und Wiederherstellung des ordnungsgemäßen Zustands darf er seine Anlage selbstverständlich weiter betreiben.
E- Check

E-Check: DGUV V3 Prüfung wird von Experten ausgeführt

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel und die Prüfung elektrischer Anlagen darf nur von geschulten Experten ausgeführt werden. Diese Fachleute gelten als „befähigte Person“ und führen eine DGUV V3 Prüfung in dieser Eigenschaft aus. Sie sind mit sämtlichen Vorschriften zur Prüfung elektrischer Anlagen vertraut. Das schreibt die Betriebssicherheitsverordnung als Rahmen für eine Durchführung einer DGUV V3 Prüfung vor.

Eine befähigte Person eignet sich die Fachkenntnisse für DGUV V3 Prüfung und die Prüfung elektrischer Anlagen im Rahmen einer Berufsausbildung oder eines Studiums an. Hier ist zum Beispiel das Fachgebiet Elektrotechnik und Elektronik für die Prüfung elektrischer Anlagen und die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel einer der Schwerpunkte bei der Ausbildung oder beim Studium. Möglich sind darüber hinaus auch fachliche Qualifikationen, die sich Experten durch spezielle Lehrgänge und Weiterbildungen aneignen können. Nicht zuletzt zählt die berufsbegleitende Ausbildung zur Elektrofachkraft als eine Möglichkeit.

Die zur Prüfung elektrischer Anlagen berechtigte Person darf in ihrer Eigenschaft als Fachkraft geeignete Mitarbeiter im Unternehmen in eine DGUV V3 Prüfung einbeziehen. Bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel darf sie den unterstützenden Mitarbeitern einzelne Schritte beim Ablauf der DGUV V3 Prüfung beibringen. Allerdings bleibt die rechtliche Verantwortung für die Prüfung elektrischer Anlagen und die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel die ganze Zeit über ausschließlich in der Hand der Elektrofachkraft.

FAQ

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Die Prüfung elektrischer Anlagen

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Die Prüfung elektrischer Anlagen

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Prüfung elektrischer Anlagen

Die Prüfung elektrischer Anlagen beinhaltet die Prüfung aller ortsveränderlicher elektrischer Anlagen und muss in regelmäßigen Abständen fachgerecht durchgeführt werden. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel im Rahmen einer DGUV V3 Prüfung bietet ein Höchstmaß an betrieblicher Sicherheit und somit auch die höchstmögliche Sicherheit an Sach-, Personen- und Brandsicherheit.

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Die gesetzlichen Grundlagen für die Prüfung elektrischer Anlagen

Die Grundlagen für die im Rahmen der DGUV V3 Prüfung sind an folgenden Stellen in Gesetzten und Vorschriften hinterlegt:

  • im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG),
  • in der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV),
  • in der Vorschrift zur DGUV V 3 Prüfung und
    den VDE-Bestimmungen (DIN VDE 0100-600 „Errichten von Niederspannungsanlagen und DIN VDE 0105-100 „Betrieb von elektrischen Anlagen“)

Versicherungsinterne Entscheidungen bleiben von diesen Vorschriften unberührt.

DGUV V3 Prüfung

Die Durchführung der Prüfung von elektrischer Betriebsmitteln

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel wie sie im Rahmen der DGUV V3 Prüfung vorgesehen ist, muss durch eine Elektrofachkraft erfolgen. Konkret werden in der DIN VDE 1000-10 die Personen eingegrenzt, die Prüfung durchführen dürfen. Demnach müssen sie in Bezug auf die Ausbildung die Anforderungen erfüllen, die sie zu einer im Bereich der Elektrotechnik tätigen Person bezeichnen. Hierzu zählen sowohl Elektroingenieure als auch Elektrosachverständige.

Die vorbeugende Prüfung elektrischer Anlagen

Die Vorbeugende Prüfung beinhaltet die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Anlagen und soll Schäden und Ausfällen der elektronischen Betriebsmittel vorbeugen. Insbesondere in kaufmännisch geführten Betrieben hat die Praxis gezeigt, dass die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel nicht prophylaktisch, sondern im Rahmen auftretender Störungen durchgeführt wird. In technisch geführten Betrieben wird die Prüfung elektrischer Anlagen im Rahmen einer DGUV- Prüfung häufiger regelhaft vorbeugend durchgeführt

DGUV Vorschrift 3 Prüffristen

Die Häufigkeit der Durchführung der Prüfung elektrischer Anlagen

Die Prüfung,  die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel im Rahmen einer DGUV V3 Prüfung beinhaltet ist in den VDE-Prüfung Bestimmungen hinterlegt:

  •  die Erstprüfung wird nach DIN VDE 0100-600 und
  • die Wiederholungsprüfung wird nach DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0105-100

durchgeführt

Exakt besagen die DIN-Normen, dass bei jeder Anlage während der Errichtung sowie nach der Fertigstellung bevor sie in Betrieb genommen wird, eine Prüfung durch eine elektrische Fachkraft vorgenommen werden muss.

Eine weitere Prüfung muss immer dann durchgeführt werden, wenn Änderungen an der Anlage oder den Betriebsmitteln vorgenommen wurden. Wenn diese Änderungen der DIN VDE 0100 entsprechen und keine Gefährdungen vorliegen muss dieser Umstand bewiesen werden, damit keine erneute Prüfung durchgeführt werden muss.

Für die wiederkehrende Prüfung elektrischer Anlagen, in der die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel enthalten ist, gibt es keine klar definierten Zeiträume. Nach Nach DIN EN 50110-1 erfolgt die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel in geeigneten Zeitabständen. Grundlage für die geeigneten Zeitabstände bei der Prüfung elektrischer Anlagen im Rahmen der Prüfung ist die durch den Betrieb erstellte Gefährdungsbeurteilung.
Die Betreiber von elektrischen Betriebsmitteln und Anlagen müssen unter Berücksichtigung der Bedingungen im Betrieb sowohl die geeigneten Prüfzeiträume und den Prüfumfang selbst definieren, sodass demnach eine Beurteilung der ordnungsgemäßen Zustände der Anlagen in ausreichendem Maß möglich ist.

Die selbstständige Festlegung, wann und wie oft die Prüfung stattfindet, stellt einen Schwachpunkt innerhalb der Prüfvorschriftendar.

Die Verpflichtung zur Prüfung elektrischer Anlagen

Die Prüfung elektrischer Anlagen ist in der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) geregelt. Der §3 Abs.1 besagt, dass der Arbeitgeber zur Prüfung aller elektrischer Betriebsmittel, die im Betrieb vorhanden sind, verpflichtet ist. Dazu gehört auch die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel im Rahmen einer DGUV V3 Prüfung.

Im Rahmen der Prüfung elektrischer Anlagen wird eine Gefährdungsbeurteilung erstellt, bei der die Gefahrenstoffverordnung und das Arbeitsschutzgesetz beachtet werden muss. Der Arbeitgeber muss bei der Anfertigung einer Gefährdungsbeurteilung nach § 3 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) für alle Arbeitsmittel insbesondere die Art, den Umfang und die Fristen der Prüfung ermitteln.

Zudem muss der Arbeitgeber die notwendigen Voraussetzungen ermitteln und festlegen, welche die Personen erfüllen müssen, die durch ihn mit der Prüfung elektrischer Anlagen oder der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel beauftragt werden.

Der Umfang der Prüfung elektrischer Anlagen

Die DGUV Vorschrift3 umfasst eine Liste mit Prüfschritten, die durch die Betriebe im Rahmen einer Prüfung elektrischer Anlagen eingehalten werden müssen.

Die Prüfung Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel ist wie die Prüfung elektrischer Anlagen bei der DGUV V3 Prüfung verpflichtend. Die Prüfung ist keine freiwillige Angelegenheit der Arbeitgeber.

Welche Betriebe müssen eine DGUV V3 Prüfung durchführen?

Alle Betriebe mit elektrischen Betriebsmitteln und Anlagen sind zur Prüfung dieser verpflichtet. Dazu gehören alle elektrischen Betriebsmittel die im Rahmen einer DGUV V3 Prüfung geprüft werden müssen, also auch Staubsauber, Bügeleisen, Kaffeemaschinen oder Bohrmaschinen.

Demnach gibt es fast keine Betriebe, die die DGUV V3 Prüfung zur Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel nicht durchführen müssen.

Bei der DGUV V3 Prüfung muss die Prüfung an allen elektrischen Betriebsmitteln und Anlagen erfolgen, unabhängig davon, ob die Betriebsmittel fest verbaut oder beweglich sind.

E- Check

Was sind ortveränderliche Betriebsmittel?

Ortsveränderliche Betriebsmittel können flexibel eingesetzt werden, sie sind folglich nicht an einem Ort fest installiert. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel im Rahmen einer DGUV V3 Prüfung beinhaltet folglich die Prüfung aller elektrischen Betriebsmittel, die zu dem Ort transportiert werden können, an dem sie genutzt werden. Bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Anlagen werden folglich alle Arbeitsmittel geprüft, die im Betrieb bewegt werden, dazu gehören Waagen, Instrumente, Ladegeräte oder mobile Hebebühnen.

Bevor solche Betriebsmittel in Betrieb genommen werden, muss die erste Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel im Rahmen der DGUV V3 Prüfung erfolgen.

Wird durch diese DGUV V3 das Arbeitsmittel freigegeben, kann es in Betrieb genommen werden. Die Vorschriften zur DGUV V3 Prüfung sehen jedoch die regelmäßige Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel vor. Die Abstände der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel wird im Rahmen der DGUV V3 Prüfung in der Gefährdungsbeurteilung festgelegt.

Bei einer Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel werden auch Haushaltsgeräte, die sich im Betrieb befinden geprüft. Dazu gehören unter anderem Kaffeemaschinen, Wasserkocher, Mixer oder Mikrowellen. Diese Geräte werden zumeist durch die Mitarbeitenden in die Betriebe gebracht und müssen bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel im Rahmen der DGUV V3 Prüfung ebenfalls geprüft werden.

In der Regel erhalten die im Rahmen der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel geprüften Geräte ein Prüfsigel. Die Mitarbeitenden können folglich erkennen, welche Geräte geprüft wurden. Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel entbindet die Mitarbeitenden jedoch nicht von der Verpflichtung, defekte Geräte zu entferne

Die Ziele der Prüfung elektrischer Anlagen

Die DGUV V3 Prüfung sieht die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel vor. DGUV ist die Abkürzung für die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung. Diese Unfallversicherung muss jedes Unternehmen abschließen, das Mitarbeitende beschäftigt. Die DGUV reguliert Schäden an Personen, die in Betrieben oder auf dem Arbeitsweg eintreten. Die DGUV hat natürlich das Ziel, solche Unfälle zu vermeiden, um Personenschäden zu verhindern. Elektrische Geräte stellen hier eine besondere Gefahr da.

Daher hat die DGUV Prüfvorschriften wie die DGUV V3 Prüfung festgeschrieben, nach denen die Betriebe in regelmäßigen Abständen die Prüfung durchführen müssen. Die DGUV V3 Prüfung umfasst die Prüfung sämtlicher elektronisch betriebener Arbeitsmittel und Anlagen, folglich auch die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel.

In der DGUV V3 Prüfung werden die Richtlinien umgesetzt, die Unternehmen bei der Prüfung  beachten müssen. Die Arbeitgeber sind im Rahmen der DGUV V3 Prüfung verpflichtet, die DGUV V3 Prüfung inklusive der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel eigenständig durchzuführen.

Die Prüfintervalle für die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel muss durch den Arbeitgeber im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung selbst festgelegt werden. Der Arbeitgeber muss folglich selbst festlegen, wie oft die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel im Rahmen der DGUV V3 Prüfung stattfindet.

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Die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln

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Die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln

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Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln

Die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln beschreibt eine Prüfung der Betriebsmittel, die beweglich sind oder leicht innerhalb eines Betriebs an einen anderen Ort gebracht werden können. Dazu gehören handgeführte Haushaltsgeräte, Elektrowerkzeuge, Geräteanschlussleitungen und Verlängerungsleitungen. Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel im Sinne der BetrSichV (Betriebssicherheitsverordnung) und der DGUV V3 Prüfung sind ortsveränderliche elektrische Arbeitsmittel.

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Die Gesetzlichen Grundlagen für die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln

Die BetrSichV (Betriebssicherheitsverordnung) wurde durch die Bundesregierung erlassen, um die Arbeitnehmer im Umgang mit Arbeitsmitteln vor gesundheitlichen Beeinträchtigung zu schützen. Die Grundlage ist die Gefährdungsbeurteilung. Diese wird in §3 der BetrSichV beschrieben. Im §8 sind die allgemeinen Gefährdungen beschrieben, die von Energien ausgehen. Insbesondere wird von einer Gefährdung durch unter elektrischer Spannung stehenden Teilen sowie von Störungen der Energieversorgung ausgegangen. Zu diesen Schutzmaßnahmen gehört die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel, die auch in der DGUV V3 Prüfung erfasst ist.

Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel

Bei der DGUV Vorschrift3 handelt es sich um eine Liste mit verschiedenen Prüfschritten, welche durch Betriebe vorgenommen werden müssen, wenn sie über stationäre und nicht stationäre Anlagen sowie über elektrische Betriebsmittel verfügen.
Diese Betriebsmittel und Anlagen müssen in einer DGUV V3 Prüfung geprüft werden. Diese Richtlinien der DGUV V3 Prüfung gibt die gesetzliche Unfallversicherung vor. Die Einhaltung der Richtlinien werden durch die Berufsgenossenschaften in einer DGUV V3 Prüfung geprüft. Die Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen ist nicht freiwillig.

Die DGUV V3 Prüfung umfasst auch die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. Das sind beispielsweise Bohrmaschinen, Staubsauger, Bügeleisen, Kaffeemaschinen oder Waschmaschinen.
Bei der DGUV V3 Prüfung spielt es allerdings keine Rolle, ob die Betriebsmittel installiert oder ortsveränderlich sind. Bei der DGUV V3 Prüfung werden alle Anlagen und Betriebsmittel geprüft.
In §5 DGUV wird festgehalten, wann die Elektrischen Anlagen und Betriebsmittel geprüft werden müssen:

  • vor der ersten Inbetriebnahme
  • in bestimmten Zeitabständen und
  • nach einer Instandsetzung oder Änderung.

Technische Regeln und Normen bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel

Bei der Prüfung elektrischer Anlagen wie der Elektroprüfung müssen technische Regeln und Normen beachten werden. Dazu gehören die technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS), wozu die TRBS 1201 (Prüfungen von Arbeitsmitteln und überwachungsbedürftigen Anlagen) sowie die TRBS 1203 (die zur technischen Prüfung befähigten Personen) gehören.

Die Normenreihe VDE 0100 beschreibt die Anforderungen an die elektrotechnischen Einrichtungen. Die DIN VDE 0100-100 umfasst allgemeine Bestimmungen sowie Begriffsklärungen. Über die Inhalte und die Durchführung der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel informiert die DIN VDE 0100-600.

Die Reihe DIN VDE 0100-400 informiert über konkrete Schutzmaßnahmen, wie Wiederholungsprüfungen durchgeführt werden müssen, regelt die DIN VDE 0701-0702.

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Zur Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln befähigte Personen

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel und die DGUV V3 Prüfung kann durch befähigte Personen und durch Elektrofachkräfte erfolgen. Eine Prüfung elektrischer Anlagen ausschließlich durch elektronisch unterwiesene Personen ist nicht mehr möglich. Die elektronisch unterwiesenen Personen können jedoch bei Wiederholungsprüfungen wie bei der DGUV V3 Prüfung vorgesehen, bestimmte Tätigkeiten übernehmen. Eine befähigte Person ist eine Person, die aufgrund ihrer Berufsausbildung, der Berufserfahrung und einer zeitnahen beruflichen Tätigkeit über die erforderten Fachkenntnisse zur Prüfung elektrischer Anlagen verfügt.

Der Einsatz von Prüfgeräten bei der DGUV V3 Prüfung und der Prüfung elektrischer Anlagen
Führt eine eine elektrotechnisch unterwiesene Person unter Anleitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft eine DGUV V3 Prüfung oder eine Prüfung elektrischer Anlagen durch. müssen für die Prüfung elektrischer Anlagen geeignete Prüfgeräte verwendet werden.

Bei der Auswahl des Prüfgeräts muss beachtet werden, ob die Prüfung elektrischer Anlagen ausschließlich durch Elektrofachkräfte oder auch durch elektrotechnisch unterwiesene Personen die Wiederholungsprüfungen durchführen sollen. Elektrotechnisch unterwiesene Personen müssen bei der Prüfung elektrischer Anlagen ein Prüfgerät nutzen, dass eindeutig anzeigt, ob die Prüfung elektrischer Anlagen bestanden wurde oder nicht.

Einfache Geräte zeigen lediglich an, ob die Prüfung elektrischer Anlagen bestanden oder nicht bestanden wurde. Abweichungen zur letzten Prüfung elektrischer Anlagen können mit einem solchen Gerät nicht dokumentiert werden.

Aus diesem Grund gibt es mittlerweile Geräte, die Daten der Prüfung elektrischer Anlagen wie der DGUV V3 Prüfung intern speichern können und an den PC angeschlossen werden können.

Die Aufzeichnung der Prüfung elektrischer Anlagen

Die Ergebnisse der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel muss in einem Prüfbuch, in einem Erfassungsbogen, auf einer Karteikarte oder EDV-gestützt aufgezeichnet werden. Die Ergebnisse müssen mindestens bis zur nächsten Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel aufbewahrt werden.

Die Prüfplaketten für die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln

Geräte sollten nach der DGUV V3 Prüfung oder nach der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel eine Prüfplakette erhalten. Für Geräteanschlussleitungen und Verlängerungsleitungen gibt es dauerhafte Prüfplaketten, welche um den Leitungsmantel gewickelt werden.

Die Nutzer der elektrischen Betriebsmittel werden durch die Prüfplakette nicht davon entbunden, auftretende Mängel unverzüglich zu melden, damit das elektrische Betriebsmittel der weiteren Nutzung entzogen wird.
E- Check

Die wiederkehrende Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel

Wie häufig die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel durchgeführt werden muss, hängt von der den Geräten zugeordneten Schutzklasse ab.

Unterteilt werden die Geräte in:

  • Schutzklasse I (Schutz durch Schutzleiter)
  • Schutzklasse II (Schutz durch zweifache Isolierung)
  • Schutzklasse III (Schutz durch Kleinspannung)


In der Schutzklasse I befinden sich Geräte, die mit einem zusätzlichen Schutzkontakt verbunden sind. Dadurch wird gefährlicher elektrischer Strom sicher abgeleitet. Solche Schutzleiter können an der grün-gelben Isolierung erkannt werden.

In der Schutzklasse II befinden sich Geräte, bei denen eine doppelte oder verstärkte Isolierung dafür sorgt, dass zwischen den berührbaren und stromführenden Teilen kein elektrischer Strom fließen kann.

In der Schutzklasse III befinden sich die Geräte, bei denen die Kleinspannung bei Wechselstrom maximal 25V und bei Gleichstrom maximal 60V beträgt. Bei diesen Kleinspannungen sind bei einer direkten Berührung keine gesundheitlichen Schäden erwartbar.

Die wiederholte Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel

Die wiederkehrende Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel wird wie folgt durchgeführt:

  •  Die Prüfung elektrischer Anlagen beginnt mit einer Sichtprüfung. Über diese werden äußere Beschädigungen festgestellt.
  •  Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel sieht jetzt die Messung vor, bei der dieelektrischen Widerstände  gemessen werden.
  •  Jetzt wird bei der Prüfung elektrischer Anlagen die Sicherheit sowie die Funktionsfähigkeit des Geräte und Anlagen geprüft.
  •  Im Anschluss werden bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel die Einzelprüfungen dokumentiert und bewertet
  •  Die Empfehlung oder die Vorgabe für die nächste Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel herausgegeben.

Fristen für die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel

Durch den Gesetzgeber werden die verschiedenen Fristen für die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel berücksichtigt. Diese unterschiedlichen Fristen in der DGUV V3 Prüfung kommen durch die unterschiedlichen Betriebsbedingungen zustande, welchen die Arbeitsmittel ausgesetzt werden. Aus diesem Grund ist die Festlegungen der Zeiträume für die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel Bestandteil der Gefährdungsbeurteilung.

Die Zeiträume, die zwischen den Prüfungsterminen liegen können unter bestimmten Voraussetzungen verlängert werden. Wird beispielsweise in mehreren Prüfungen die dauerhafte Sicherheit der Geräte nachgewiesen kann der Zeitraum verlängert werden. Allerdings müssen auch die Vorkehrungen, die einen sichern Umgang mit den Geräten erlauben, festgelegt werden.

Die Zeiträume können auch verkürzt werden. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn die Arbeitsmittel besonders starken Beanspruchungen ausgesetzt sind. Eine chemisch aggressive Umgebung kann auch dafür sorgen, dass die Fristen im Sinne der Arbeitssicherheit verkürzt werden.

Die Durchführungsanweisungen zur DGUV V3 Prüfung sehen für

  • ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel,
  • Geräte- und Verlängerungsanschlussleitungen mit Steckvorrichtungen,
  • bewegliche Leitungen, die einen Stecker und einen Festanschluss besitzen
  • Anschlussleitungen mit Stecker

Zeiträume von drei Monaten vor, wenn die Geräte sich beispielsweise auf Baustellen oder in rauen Werkstattbetrieben befinden. Alle anderen Geräte sollten nach der DGUV V3 Prüfung nach sechs Monaten geprüft werden. Bei baustellenartiger Nutzung kann die Frist für die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel maximal 1 Jahr betragen, maximal zwei Jahre bei büroähnlicher Nutzung. Das ist nur dann möglich, wenn die Fehlerquote bei der Prüfung elektrischer Anlagen 2% unterschreitet.

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