In der modernen Automobilproduktion und im großflächigen Anlagenbau stellt die Lackierung nicht nur den ästhetischen Abschluss dar, sondern ist gleichzeitig einer der kostenintensivsten und komplexesten Teilprozesse der gesamten Wertschöpfungskette. Unternehmen stehen heute unter dem enormen Druck, die Effizienz ihrer Oberflächentechnik massiv zu steigern, während gleichzeitig strengste Umweltauflagen und steigende Energiekosten die Rentabilität gefährden. Die Fallstudie der Dürr AG zeigt eindrucksvoll, wie durch die konsequente Implementierung von Smart-Factory-Ansätzen und hochgradig automatisierten Lackiersystemen eine signifikante Kostenreduktion bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung realisiert werden kann. Wir analysieren diesen technologischen Vorreiterweg und zeigen Ihnen, wie unsere strategische Begleitung Ihre Produktion auf das nächste Level der industriellen Intelligenz hebt.
Inhaltsverzeichnis
ToggleDer strategische Wandel in der industriellen Oberflächentechnik
Die Transformation von konventionellen Lackierstraßen hin zu vernetzten, intelligenten Produktionsumgebungen erfordert weit mehr als nur den Austausch von Hardware; es handelt sich um eine fundamentale Neuausrichtung der Prozesslogik. In unserer Beratungspraxis sehen wir oft, dass technologische Silos und fragmentierte Datenströme die größten Hindernisse für operative Exzellenz darstellen. Dürr hat hierbei Standards gesetzt, indem physische Automatisierung und digitale Intelligenz zu einem synergetischen Gesamtsystem verschmolzen wurden, das flexibel auf Marktanforderungen reagiert.

Herausforderungen konventioneller Lackieranlagen
Konventionelle Lackiersysteme leiden häufig unter einem hohen Ressourcenverbrauch, verursacht durch unflexible Applikationsverfahren und einen erheblichen Anteil an manuellem Nachbesserungsbedarf. Der sogenannte „Overspray“ – Lackpartikel, die nicht auf dem Werkstück landen – stellt nicht nur einen direkten Materialverlust dar, sondern verursacht zudem hohe Entsorgungskosten und belastet die Abluftreinigungssysteme. In einer Zeit, in der Rohstoffpreise volatil sind, wird diese Ineffizienz zu einem kritischen Wettbewerbsnachteil für produzierende Betriebe weltweit.
Zusätzlich sind herkömmliche Anlagen oft durch starre Taktzeiten und lange Umrüstphasen bei Farbwechseln limitiert, was die Produktivität bei steigender Variantenvielfalt massiv einschränkt. Die Abhängigkeit von der manuellen Steuerung führt zudem zu Schwankungen in der Oberflächenqualität, die erst am Ende der Prozesskette identifiziert werden, was wiederum teure Ausschussraten oder zeitintensive Rückkopplungsschleifen nach sich zieht. Laut aktuellen Studien des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) sind Lackierprozesse für bis zu 70 % des Energieverbrauchs in der Automobilmontage verantwortlich.
Um diesen Herausforderungen zu begegnen, ist eine proaktive Prozessüberwachung unerlässlich, die jedoch in analogen Strukturen kaum realisierbar ist. Wir begleiten Unternehmen dabei, diese strukturellen Defizite zu identifizieren und durch maßgeschneiderte Modernisierungsstrategien zu beheben. Es geht nicht nur darum, Defekte zu verwalten, sondern die Entstehung von Fehlern durch technologische Präzision und datenbasierte Vorhersagemodelle bereits im Keim zu ersticken, was die Grundlage für eine nachhaltige Kostenführerschaft bildet.
Das Konzept der Smart Factory bei Dürr
Dürr verfolgt mit seinem „Digital Factory“-Ansatz das Ziel einer vollständig vernetzten Produktion, in der jede Komponente des Lackierprozesses kontinuierlich Daten liefert und empfängt. Das Herzstück bildet hierbei die DXQ-Softwarefamilie, die als übergeordnetes Steuerungsorgan fungiert und Informationen von der Vorbehandlung über die Lackierung bis hin zur Trocknung aggregiert. Diese Transparenz ermöglicht es, den gesamten Lifecycle eines Werkstücks digital abzubilden und Optimierungspotenziale in Echtzeit zu erschließen, die früher verborgen blieben.
Die Implementierung von intelligenten Algorithmen erlaubt eine dynamische Anpassung der Parameter an wechselnde Umgebungsbedingungen wie Luftfeuchtigkeit oder Temperatur, was eine konstante Qualität unabhängig von externen Faktoren garantiert. Als Ihr Partner für die digitale Transformation unterstützen wir Sie bei der Auswahl und Integration solcher Software-Architekturen, um eine nahtlose Kommunikation zwischen Ihren Bestandsanlagen und neuen Automatisierungslösungen zu gewährleisten. Die Smart Factory ist kein statischer Zustand, sondern ein lernendes System, das mit jeder lackierten Oberfläche an Präzision gewinnt.
Darüber hinaus ermöglicht die Vernetzung eine bisher ungekannte Flexibilität in der Produktionsplanung, da Losgrößen von eins ohne Effizienzverlust realisiert werden können. Dies ist besonders im Premiumsegment und bei der Individualisierung von Produkten ein entscheidender Marktvorteil. Die technologische Souveränität von Dürr in diesem Bereich wird durch zahlreiche Patente und wissenschaftliche Kooperationen untermauert, wie sie regelmäßig in den IEEE-Fachpublikationen zu Industrierobotik diskutiert werden. Wir helfen Ihnen, diese technologische Komplexität beherrschbar zu machen.
Technologische Innovationen für maximale Effizienz
Die Realisierung von Kostenvorteilen in der industriellen Lackierung stützt sich maßgeblich auf mechanische und digitale Innovationen, die den Materialeinsatz minimieren und die Prozessgeschwindigkeit erhöhen. Dürr hat hierbei Lösungen entwickelt, die den Standard für die Branche neu definieren, wie etwa die oversprayfreie Applikationstechnik. In unserer strategischen Unternehmensbegleitung legen wir den Fokus darauf, diese Hochleistungstechnologien so in Ihre Prozesse einzubetten, dass sie einen maximalen Return on Investment (ROI) generieren und Ihre Marktposition langfristig absichern.
Automatisierte Applikationssysteme und Robotik
Moderne Lackierroboter der neuesten Generation zeichnen sich durch eine extreme Beweglichkeit und Präzision aus, die es ermöglicht, selbst komplexeste Geometrien mit minimalem Abstand und optimalem Winkel zu beschichten. Systeme wie der EcoRP von Dürr nutzen hochentwickelte Zerstäubertechnologien, die eine extrem hohe Übertragungsrate erzielen, wodurch der Lackverbrauch signifikant gesenkt wird. Diese Roboter arbeiten heute oft Hand in Hand mit Sensoren, die das Werkstück scannen und die Sprühpfade autonom in Millisekunden berechnen und anpassen.
Ein besonderer technologischer Durchbruch ist die oversprayfreie Lackierung (EcoPaintJet), die scharf begrenzte Kanten ohne Abkleben ermöglicht und somit Zeit sowie Material für Maskierungsprozesse einspart. Wir unterstützen Industriebetriebe dabei, die Rentabilität dieser Systeme für ihr spezifisches Produktspektrum zu evaluieren und die Implementierung technisch zu moderieren. Die Automatisierung der Applikation ist der direkte Weg zur Reduzierung der variablen Kosten und zur Eliminierung der Fehlerquelle „Mensch“ in sensiblen Prozessphasen, was die Prozessstabilität massiv erhöht.
Durch den Einsatz von Hochrotationszerstäubern wird zudem eine Oberflächengüte erreicht, die herkömmlichen Verfahren weit überlegen ist und Nachbearbeitungszyklen fast vollständig überflüssig macht. In einer dekarbonisierten Industrie ist die Effizienz der Applikation zudem ein wichtiger ESG-Faktor, da weniger Lack automatisch eine geringere Belastung der Abluft- und Klärsysteme bedeutet. Weitere Details zu den ökologischen Auswirkungen automatisierter Beschichtung finden sich in den Nature-Fachberichten zur industriellen Energieeffizienz, die den Sektor als Schlüssel für die grüne Transformation identifizieren.

KI-gestützte Prozesssteuerung und Qualitätskontrolle
Künstliche Intelligenz (KI) transformiert die Qualitätskontrolle von einer reaktiven Fehlererkennung am Ende der Linie hin zu einer proaktiven Prozesssteuerung während der laufenden Produktion. Bei Dürr werden Datenströme aus Tausenden von Sensoren genutzt, um digitale Zwillinge der Produktion zu erstellen, an denen Anomalien sofort identifiziert werden können. Wenn beispielsweise der Lackdruck oder die Viskosität minimal vom Sollwert abweicht, korrigiert das System die Parameter automatisch, bevor eine fehlerhafte Oberfläche entstehen kann.
Diese Form des Machine Learning ermöglicht zudem eine prädiktive Instandhaltung (Predictive Maintenance), bei der Verschleiß an Komponenten wie Pumpen oder Ventilen erkannt wird, bevor es zu einem ungeplanten Stillstand kommt. Wir beraten Sie bei der Etablierung dieser datengetriebenen Strategien, um Ihre Anlagenverfügbarkeit auf nahezu 100 % zu steigern und teure Notfalleinsätze zu vermeiden. Die Kombination aus tiefer Prozesskenntnis und algorithmischer Intelligenz ist der Kern unserer Dienstleistung zur Steigerung Ihrer operativen Resilienz im globalen Wettbewerb.
Zusätzlich ermöglichen optische Inspektionssysteme eine automatisierte Oberflächenprüfung in Echtzeit, die selbst kleinste Staubeinschlüsse oder Lackläufer detektiert. Diese Daten werden direkt in die vorgelagerten Prozessschritte zurückgespeist, um die Ursache der Verunreinigung sofort zu eliminieren. In wissenschaftlichen Journalen wie ScienceDirect (Journal of Manufacturing Processes) wird dieser geschlossene Regelkreis als die „Königsdisziplin“ der modernen Fertigung beschrieben, die Dürr erfolgreich in die Breite trägt.
Kostenreduktion und Nachhaltigkeit im Fokus
Die ökonomischen Vorteile der Automatisierung bei Dürr gehen Hand in Hand mit ökologischen Fortschritten, was in der heutigen Zeit der ESG-Regulierungen von unschätzbarem Wert ist. Eine Lackiererei verbraucht enorme Mengen an Energie für die Luftkonditionierung und die Trocknungsprozesse, weshalb hier die größten Hebel für Kosteneinsparungen liegen. Durch intelligente Smart-Factory-Konzepte lassen sich diese Bedarfe präzise steuern und drastisch reduzieren, was die Betriebskosten (OPEX) nachhaltig senkt und Ihren ökologischen Fußabdruck minimiert.
Ressourceneffizienz durch Materialeinsparung
Die Minimierung des Lackverbrauchs durch präzise Applikationstechnik ist der unmittelbarste Hebel zur Kostenreduktion, da Lacke oft teure Spezialchemikalien enthalten. Dürr-Systeme wie der EcoBell3 erreichen Wirkungsgrade, bei denen fast 100 % des versprühten Materials tatsächlich auf dem Werkstück landen. In unserer Beratung führen wir detaillierte Massenbilanz-Analysen durch, um Ihnen das Einsparpotenzial an Ihren Anlagen aufzuzeigen und die Amortisationszeit neuer Investitionen präzise zu berechnen.
Neben dem Lack selbst werden auch Reinigungsmittel und Lösemittel durch automatisierte Farbwechselsysteme eingespart, die mit minimalen Spülmengen auskommen. Dies reduziert nicht nur die Materialkosten, sondern auch die VOC-Emissionen (Volatile Organic Compounds), was die Einhaltung strenger Umweltnormen wie der EU-Industrieemissionsrichtlinie erleichtert. Wer heute in Ressourceneffizienz investiert, schützt sein Unternehmen vor zukünftigen Preissprüngen bei Rohstoffen und Emissionszertifikaten, was eine strategische Absicherung gegen Marktvolatilitäten darstellt.
Ein weiterer Aspekt ist die Reduzierung von Prozessabfällen durch effiziente Filter- und Rückgewinnungssysteme wie den EcoDryScrubber, der Lackpartikel ohne Wasser und Chemikalien aus der Abluft filtert. Dies spart nicht nur Frischwasser, sondern reduziert auch das Abfallaufkommen massiv und senkt die Kosten für die Wasseraufbereitung. Diese zirkulären Ansätze in der Lackiertechnik sind ein Paradebeispiel für nachhaltige industrielle Exzellenz, die wir gemeinsam mit Ihnen für Ihren Standort entwickeln und implementieren können.
Energetische Optimierung und Dekarbonisierung
Der thermische Energiebedarf für die Trocknung der Lacke stellt oft den größten Kostenblock dar, den Dürr durch innovative Ofenkonzepte wie den EcoIncure adressiert. Diese Systeme heizen das Werkstück von innen nach außen auf, was nicht nur die Qualität verbessert, sondern auch die benötigte Energie pro Einheit drastisch reduziert. Wir unterstützen Sie dabei, diese hochkomplexen energetischen Zusammenhänge zu verstehen und Ihre thermischen Prozesse so zu optimieren, dass sie mit regenerativen Energiequellen kompatibel werden.
Die Digitalisierung der Luftführung in der Lackierkabine erlaubt zudem eine bedarfsgerechte Steuerung der Ventilatoren und Klimaanlagen, was den Stromverbrauch in Phasen geringerer Auslastung massiv senkt. Durch die Kopplung dieser Systeme mit intelligenten Energiemanagement-Plattformen lassen sich Lastspitzen vermeiden und Energiekosten optimieren. Die Fallstudie Dürr verdeutlicht, dass eine smarte Vernetzung der Anlagen die Voraussetzung für eine erfolgreiche industrielle Dekarbonisierung ist, wie sie in den Berichten der International Energy Agency (IEA) als prioritäres Ziel gefordert wird.
In der langfristigen Strategie ermöglicht die Automatisierung zudem den Verzicht auf große, energieintensive Infrastrukturen durch kompaktere Anlagenlayouts. Weniger Raum bedeutet weniger zu klimatisierende Luft und somit eine dauerhafte Senkung der Fixkosten. Unsere Unternehmensbegleitung zielt darauf ab, diese räumlichen und energetischen Potenziale bereits in der Planungsphase neuer Projekte voll auszuschöpfen, um eine hocheffiziente Produktion „Greenfield“ oder „Brownfield“ zu realisieren.
Implementierung und ROI für Industriebetriebe
Die Entscheidung für eine Automatisierungslösung von Dürr basiert letztlich auf einer soliden betriebswirtschaftlichen Kalkulation, die sowohl die Capex- als auch die Opex-Entwicklung über den gesamten Lebenszyklus berücksichtigt. Eine erfolgreiche Implementierung erfordert jedoch eine strukturierte Vorgehensweise und eine klare Roadmap, um die Reibungsverluste während der Umstellungsphase zu minimieren. Wir stehen Ihnen als erfahrener Partner zur Seite, um diesen Transformationsprozess von der ersten Wirtschaftlichkeitsanalyse bis zum Go-Live und darüber hinaus professionell zu moderieren.
Prozessanalyse und strategische Begleitung
Jedes Automatisierungsprojekt beginnt mit einer tiefgehenden Analyse der bestehenden Prozesslandschaft, um die spezifischen Engpässe und Ineffizienzen an Ihrem Standort zu identifizieren. Wir nutzen hierbei modernste Methoden wie Value Stream Mapping und Process Mining, um eine objektive Datenbasis für die strategischen Entscheidungen zu schaffen. Auf dieser Grundlage entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein Zielbild, das die technologischen Möglichkeiten von Dürr-Systemen optimal auf Ihre betrieblichen Anforderungen zuschneidet.
Ein kritischer Erfolgsfaktor ist dabei die Einbindung Ihrer Belegschaft von Anfang an, um die Akzeptanz für die neuen digitalen Tools und automatisierten Abläufe zu sichern. Change Management ist ein integraler Bestandteil unserer Unternehmensbegleitung, da der technologische Wandel nur dann Früchte trägt, wenn er von den Mitarbeitern gelebt wird. Wir konzipieren Schulungsprogramme und Kommunikationsstrategien, die Ihre Teams befähigen, die volle Leistungsfähigkeit der Smart Factory auszuschöpfen und die Souveränität über die neuen Systeme zu gewinnen.
Darüber hinaus begleiten wir die technische Integration in Ihre bestehende IT-Infrastruktur, insbesondere die Anbindung an MES- und ERP-Systeme, um eine durchgängige Datenkonsistenz zu gewährleisten. Diese systemische Betrachtung verhindert teure Schnittstellenprobleme und sorgt dafür, dass die Informationen aus der Lackiererei für strategische Analysen auf Konzernebene nutzbar werden. Wir verstehen uns als Brückenbauer zwischen der physischen Maschinenwelt und der digitalen Managementebene, um für Sie einen messbaren Mehrwert zu generieren.
Messbare Erfolge und Kennzahlen (KPIs)
Der Erfolg der Smart-Factory-Ansätze bei Dürr lässt sich an konkreten Key Performance Indicators (KPIs) messen, die eine signifikante Verbesserung gegenüber traditionellen Systemen zeigen. Durch die Reduzierung von Lackverbrauch, Energiebedarf und Nacharbeitsquote amortisieren sich Investitionen in moderne Automatisierung oft innerhalb weniger Jahre. In der folgenden Tabelle haben wir die typischen Effizienzsteigerungen zusammengefasst, die durch die Implementierung von Dürr-Technologien realisiert werden können:
| Kennzahl (KPI) | Optimierungspotenzial | Strategischer Nutzen |
|---|---|---|
| Lackverbrauch (Overspray-Reduktion) | 30 % – 50 % | Direkte Senkung der Materialkosten |
| Energieverbrauch (Trocknung & Belüftung) | 25 % – 40 % | Nachhaltige Senkung der Fixkosten (OPEX) |
| Nacharbeitsquote (First Run Okay) | Steigerung um 15 % – 20 % | Erhöhung des Gesamtdurchsatzes |
| Anlagenverfügbarkeit (Predictive Maintenance) | Steigerung auf > 98 % | Vermeidung von Produktionsausfällen |
Fazit und strategischer Ausblick
Die Fallstudie Dürr verdeutlicht eindrucksvoll, dass die Automatisierung der Lackierprozesse weit mehr ist als eine rein technische Maßnahme – sie ist ein zentraler strategischer Hebel zur Sicherung der globalen Wettbewerbsfähigkeit. Durch die Symbiose aus hocheffizienter Robotik, oversprayfreier Applikation und KI-gestützter Prozesssteuerung lassen sich Kostenvorteile realisieren, die weit über das herkömmliche Einsparpotenzial hinausgehen. Unternehmen, die heute den Weg zur Smart Factory beschreiten, positionieren sich als technologische Marktführer und erfüllen gleichzeitig die steigenden Anforderungen an Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz.
In der Zukunft wird die weitere Integration von autonomen Transportsystemen und die vollständige Digitalisierung der Lieferkette diese Effekte nochmals potenzieren. Wir unterstützen Sie dabei, diese Trends frühzeitig zu erkennen und Ihre Produktion zukunftssicher aufzustellen. Von der ersten Machbarkeitsstudie bis zum vollautomatisierten Betrieb begleiten wir Sie mit unserer Expertise und Leidenschaft für industrielle Exzellenz. Dürr zeigt den Weg – wir gehen ihn gemeinsam mit Ihnen zum Erfolg.
Möchten Sie erfahren, wie Sie die spezifischen Vorteile der Dürr-Automatisierung für Ihre individuellen Produktionsbedingungen nutzen können? Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Prozesse analysieren und eine maßgeschneiderte Strategie für Ihre Lackiererei entwickeln. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch und machen Sie den ersten Schritt in Richtung einer hocheffizienten, digitalen Zukunft Ihres Unternehmens.