In der dynamischen Welt der Intralogistik markiert der Übergang von fossilen Brennstoffen und herkömmlichen Blei-Säure-Batterien hin zu hocheffizienten Energiesystemen eine technologische Zäsur. Die Jungheinrich AG hat diese Entwicklung nicht nur frühzeitig antizipiert, sondern sich durch eine konsequente Lithium-Ionen-Strategie vom klassischen Maschinenbauer zum führenden Energieexperten transformiert. In dieser Fallstudie analysieren wir die strategischen Hebel, die notwendig sind, um die Effizienz globaler Flotten durch intelligente Batterietechnologie zu maximieren. Erfahren Sie, wie prozessuale Exzellenz und technologische Souveränität die Grundlage für die Logistik der Zukunft bilden.
Inhaltsverzeichnis
ToggleDie strategische Notwendigkeit der Energiewende in der Logistik
Unternehmen stehen heute unter massivem Druck, ihre CO2-Bilanz zu verbessern, während gleichzeitig die Anforderungen an die Umschlagleistung in den Lagern stetig steigen. Traditionelle Antriebskonzepte stoßen hierbei oft an ihre wirtschaftlichen und ökologischen Grenzen, was eine fundamentale Neuausrichtung der Energieversorgung erfordert. Jungheinrich hat erkannt, dass die Hoheit über das Energiesystem der entscheidende Wettbewerbsvorteil ist, um Kunden ganzheitliche Lösungen für hocheffiziente Logistikzentren anzubieten.
Herausforderungen herkömmlicher Energiesysteme
Blei-Säure-Batterien dominierten jahrzehntelang den Markt der Flurförderzeuge, bringen jedoch erhebliche operative Einschränkungen mit sich, die in modernen Just-in-time-Szenarien zu Engpässen führen. Lange Ladezeiten, notwendige Batteriewechselstationen und ein hoher Wartungsaufwand binden wertvolle Ressourcen und verringern die Verfügbarkeit der Flotte. Zudem erfordern diese Batterien spezielle Laderäume mit aufwendigen Belüftungssystemen, was die Flexibilität der Lagerplanung einschränkt und zusätzliche Infrastrukturkosten verursacht.
Die technologische Überlegenheit von Lithium-Ionen-Systemen löst diese Probleme durch Schnellladefähigkeit und Wartungsfreiheit, was eine radikale Optimierung der Betriebsabläufe ermöglicht. In unserer strategischen Beratung sehen wir oft, dass der Wechsel der Technologie erst durch eine Anpassung der gesamten Prozesskette seine volle Wirkung entfaltet. Es geht nicht nur um den Austausch der Hardware, sondern um eine neue Denkweise im Flottenmanagement, bei der Energieverfügbarkeit dynamisch gesteuert wird.
Wissenschaftliche Untersuchungen des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) unterstreichen, dass die Integration von intelligenten Energiespeichern die Gesamtanlageneffektivität (OEE) in der Intralogistik um bis zu 20 % steigern kann. Diese Fakten untermauern die Notwendigkeit einer klaren Transformations-Roadmap. Wir begleiten Organisationen dabei, diese Potenziale zu identifizieren und die technologischen Weichenstellungen für eine dekarbonisierte Zukunft präzise zu planen.

Technologische Souveränität durch Eigenentwicklung
Ein wesentlicher Pfeiler der Jungheinrich-Strategie ist die Entscheidung, Lithium-Ionen-Batterien und die dazugehörige Ladetechnik in Eigenregie zu entwickeln und zu produzieren. Diese vertikale Integration erlaubt eine perfekte Abstimmung zwischen Fahrzeug, Batterie und Ladegerät, was die Energieeffizienz auf ein industrielles Spitzenniveau hebt. Die Kommunikation zwischen den Komponenten erfolgt über hochmoderne Schnittstellen, die eine Echtzeit-Überwachung des Batteriezustands und eine präventive Wartung ermöglichen.
Durch die Kontrolle über die gesamte Wertschöpfungskette sichert Jungheinrich nicht nur die Qualität, sondern auch die Lieferfähigkeit in einem volatilen Weltmarkt für Rohstoffe. Für Kunden bedeutet dies eine langfristige Investitionssicherheit und den Zugriff auf innovative Features wie das intelligente Lastmanagement. In der Unternehmensbegleitung legen wir großen Wert darauf, solche Alleinstellungsmerkmale technologisch abzusichern, um die Marktposition gegenüber globalen Wettbewerbern nachhaltig zu stärken.
Die Expertise in der Batterietechnik ermöglicht zudem die Entwicklung von kompakten Fahrzeugdesigns, da Lithium-Ionen-Zellen eine höhere Energiedichte besitzen und flexibler im Chassis verbaut werden können. Dies führt zu wendigeren Geräten, die auf gleicher Lagerfläche eine höhere Lagerdichte erlauben. Laut Berichten im Handelsblatt zur industriellen Transformation ist genau diese Innovationskraft der Motor für das Wachstum deutscher Weltmarktführer im digitalen Zeitalter.
Die Transformation zum ganzheitlichen Energieanbieter
Die Rolle von Jungheinrich hat sich grundlegend gewandelt: Vom Lieferanten für Gabelstapler hin zum strategischen Partner für das gesamte Energiemanagement im Lager. Diese Transformation erfordert ein tiefgreifendes Verständnis für elektrische Infrastrukturen, Netzstabilität und softwaregesteuerte Optimierungsprozesse. Durch die Kombination von Hardware-Expertise mit digitalen Services bietet das Unternehmen heute Lösungen an, die den Energieverbrauch über den gesamten Standort hinweg harmonisieren und Spitzenlasten vermeiden.
Intelligente Ladeinfrastruktur und Vernetzung
Ein zentraler Bestandteil des modernen Energieexperten-Status ist die Bereitstellung einer intelligenten Ladeinfrastruktur, die sich nahtlos in das bestehende Stromnetz des Kunden einfügt. Intelligente Algorithmen steuern die Ladevorgänge der gesamten Flotte so, dass kostspielige Lastspitzen (Peak Shaving) vermieden werden und die Energie dort bereitgestellt wird, wo sie operativ am dringendsten benötigt wird. Dies schont die Netzanschlüsse und reduziert die Energiekosten signifikant, was direkt auf die Profitabilität des Standorts einzahlt.
Wir unterstützen unsere Klienten bei der Konzeption solcher vernetzten Systeme, um die Brücke zwischen Intralogistik und Gebäudemanagement zu schlagen. Die Daten aus den Ladezyklen liefern wertvolle Erkenntnisse für die Dimensionierung der Infrastruktur und die Planung künftiger Erweiterungen. Durch den Einsatz von Cloud-Plattformen können Flottenmanager den Energiestatus ihrer Standorte weltweit überwachen und vergleichen, was eine bisher ungekannte Transparenz in der operativen Steuerung schafft.
Zudem ermöglicht die Vernetzung die Integration erneuerbarer Energiequellen, wie Photovoltaikanlagen auf den Hallendächern, in das Logistik-Ökosystem. Die Lithium-Ionen-Batterien der Fahrzeuge können hierbei als temporäre Puffer dienen, um den Eigenverbrauch an grünem Strom zu maximieren. Diese Form der Sektorkopplung ist ein Kernbestandteil unserer Beratungsleistung für nachhaltige Industrieunternehmen, die ihre ESG-Ziele (Environmental, Social, Governance) aktiv vorantreiben wollen.
Batterie-Management-Systeme (BMS) als Herzstück
Das Batterie-Management-System ist das digitale Gehirn jeder Lithium-Ionen-Zelle und entscheidet über die Lebensdauer, Sicherheit und Leistungsabgabe des Speichers. Jungheinrich setzt hierbei auf hochredundante Sicherheitssysteme, die jede einzelne Zelle permanent überwachen und bei Unregelmäßigkeiten sofort eingreifen. Diese technologische Exzellenz ist die Voraussetzung für das hohe Vertrauen, das Kunden in die Marke setzen, insbesondere in sicherheitskritischen Umgebungen wie der Lebensmittel- oder Pharmaindustrie.
Die im BMS gesammelten Daten sind zudem die Basis für prädiktive Analysen, mit denen die verbleibende Lebensdauer der Batterie exakt prognostiziert werden kann. Dies ermöglicht planbare Austauschzyklen und verhindert ungeplante Stillstände durch plötzliche Defekte. Wir begleiten Unternehmen dabei, diese Datenströme in ihre Instandhaltungsstrategien zu integrieren, um die Verfügbarkeit ihrer Anlagen auf nahezu 100 % zu steigern und gleichzeitig die Lebenszykluskosten zu minimieren.
Wissenschaftliche Publikationen in Journalen wie Nature Energy betonen die Bedeutung von fortschrittlichen BMS-Algorithmen für die Skalierung der Elektromobilität in industriellen Anwendungen. Jungheinrich zeigt hier eindrucksvoll, wie theoretische Forschung in robuste, marktfähige Produkte übersetzt wird. Die ständige Weiterentwicklung dieser Software-Komponenten sichert dem Unternehmen eine technologische Führungsposition, die weit über den mechanischen Fahrzeugbau hinausgeht.

Ökonomische Vorteile und Total Cost of Ownership (TCO)
Die Investition in Lithium-Ionen-Technologie ist primär eine wirtschaftliche Entscheidung, die über die gesamte Lebensdauer der Flotte betrachtet werden muss. Trotz höherer initialer Anschaffungskosten gegenüber Blei-Säure-Systemen amortisiert sich die Investition bei Jungheinrich oft bereits nach kurzer Zeit durch drastisch reduzierte Betriebskosten. Eine fundierte Gesamtkostenrechnung ist der Schlüssel, um die strategischen Vorteile dieser Technologie in harten Kennzahlen für die Geschäftsführung sichtbar zu machen.
| Faktor | Blei-Säure-Technologie | Lithium-Ionen-Technologie |
|---|---|---|
| Wartungsaufwand | Hoch (Wasser nachfüllen, Reinigung) | Null (Absolut wartungsfrei) |
| Ladezeiten | 8-12 Stunden (starr) | Schnellladung & Zwischenladung jederzeit |
| Infrastruktur | Spezielle Laderäume erforderlich | Dezentrale Ladepunkte im Lager möglich |
| Lebensdauer | Ca. 1.200 Ladezyklen | Bis zu 5.000 Ladezyklen |
Effizienzsteigerung durch Zwischenladungen
Der größte operative Hebel der Lithium-Ionen-Technologie liegt in der Möglichkeit, Batterien während kurzer Pausen oder Schichtwechseln zwischenzuladen (Opportunity Charging), ohne dass dies die Lebensdauer beeinträchtigt. Dies eliminiert die Notwendigkeit zeitaufwendiger Batteriewechsel und erlaubt einen echten Mehrschichtbetrieb mit nur einer Batterie pro Fahrzeug. Für Unternehmen bedeutet dies eine signifikante Reduktion des benötigten Inventars an Ersatzbatterien und eine maximale Auslastung der Flurförderzeuge.
In unseren Projekten zur Prozessoptimierung analysieren wir die spezifischen Standzeiten der Fahrzeuge, um die Ladeinfrastruktur exakt dort zu platzieren, wo sie den Workflow nicht unterbricht. Jungheinrich bietet hierfür hocheffiziente Hochfrequenz-Ladegeräte an, die Energieverluste minimieren und die Batterien in Rekordzeit wieder einsatzbereit machen. Diese operative Flexibilität ist ein entscheidender Baustein für die Resilienz logistischer Lieferketten in einem volatilen Marktumfeld.
Die Einsparungen resultieren zudem aus dem Wegfall spezieller Batteriewartungskosten und der Reduktion von Personalkosten für den Batteriewechselprozess. Laut Marktanalysen von Reuters Business News setzen global agierende Logistikkonzerne verstärkt auf diese Technologie, um ihre operativen Margen in einem harten Preiswettbewerb zu schützen. Wir liefern Ihnen die notwendige Expertise, um diese Effekte für Ihr Unternehmen exakt zu berechnen und in Ihre Investitionsplanung zu integrieren.
Langfristige Senkung der Energiekosten
Lithium-Ionen-Batterien verfügen über einen deutlich höheren Gesamtwirkungsgrad (bis zu 95 %) im Vergleich zu Blei-Säure-Systemen (ca. 70 %). Das bedeutet, dass ein weitaus größerer Anteil des geladenen Stroms tatsächlich für die Bewegung des Fahrzeugs und der Last genutzt wird, was die Energiekosten pro bewegter Tonne drastisch senkt. In Zeiten steigender Energiepreise wird dieser Effizienzvorteil zu einem harten Wettbewerbsfaktor, der die Zukunftsfähigkeit des Standorts sichert.
Jungheinrich integriert zudem Rekuperationssysteme, die Energie beim Bremsen oder beim Absenken der Last zurückgewinnen und in die Batterie einspeisen. Diese technologische Raffinesse maximiert die Einsatzdauer pro Ladung und reduziert den Bedarf an Primärenergie weiter. Wir beraten Unternehmen dabei, diese technischen Features optimal zu nutzen und ihre Ladestrategien an die dynamischen Preismodelle der Energiemärkte anzupassen, um von günstigen Stromtarifen in Nebenzeiten zu profitieren.
Darüber hinaus ermöglicht die längere Lebensdauer der Lithium-Ionen-Zellen eine deutlich längere Abschreibungsdauer der Energiesysteme, was die jährlichen Kosten belastet. Die Investition in Qualität zahlt sich hierbei doppelt aus: Durch geringere laufende Kosten und einen höheren Restwert der Flotte am Ende der Nutzungsdauer. Die Fallstudie Jungheinrich verdeutlicht, dass technologische Marktführerschaft untrennbar mit ökonomischer Vernunft verbunden ist, was wir in unserer strategischen Unternehmensbegleitung konsequent forcieren.
Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility
Nachhaltigkeit ist für Jungheinrich kein Lippenbekenntnis, sondern ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie 2025+. Der konsequente Verzicht auf Blei und Säure in der Batterietechnik reduziert Umweltgefahren und verbessert die Arbeitsbedingungen im Lager massiv. Durch die Transformation zum Energieexperten leistet das Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Dekarbonisierung der globalen Lieferketten und unterstützt seine Kunden bei der Erreichung ihrer eigenen Klimaziele.
Reduktion des ökologischen Fußabdrucks
Der Einsatz von Lithium-Ionen-Flotten reduziert die direkten CO2-Emissionen am Standort auf Null und senkt den Gesamtenergiebedarf der Logistikoperationen signifikant. In Verbindung mit grünem Strom ermöglichen diese Systeme einen nahezu klimaneutralen Warenfluss innerhalb des Lagers. Dies ist ein entscheidendes Argument in der Kommunikation mit Stakeholdern und verbessert die Attraktivität des Unternehmens für nachhaltigkeitsorientierte Investoren (ESG-Investing).
In unserer Beratung legen wir großen Wert auf eine lückenlose Dokumentation dieser Nachhaltigkeitserfolge, um Greenwashing zu vermeiden und echte ökologische Mehrwerte zu schaffen. Jungheinrich bietet hierfür transparente Ökobilanzen für seine Produkte an, die den gesamten Lebenszyklus von der Rohstoffgewinnung bis zum Recycling abdecken. Diese Transparenz stärkt die Marke und positioniert das Unternehmen als verantwortungsvollen Vorreiter in einer Branche, die traditionell als ressourcenintensiv gilt.
Zudem entfallen bei Lithium-Ionen-Systemen die Risiken durch Säurelecks oder Knallgasentwicklung während des Ladevorgangs, was die Sicherheit für Mitarbeiter und die Umwelt massiv erhöht. Die Einhaltung strengster Sicherheitsnormen, wie sie von der VDI (Verein Deutscher Ingenieure) gefordert werden, ist bei Jungheinrich Standard. Dies reduziert Haftungsrisiken für die Geschäftsführung und sorgt für einen reibungslosen Betrieb ohne behördliche Auflagen bezüglich Gefahrstoffen in der Ladeinfrastruktur.
Circular Economy und Second-Life-Konzepte
Die Nachhaltigkeitsstrategie von Jungheinrich endet nicht bei der Produktion, sondern umfasst den gesamten Lebenszyklus der Batterie im Sinne einer zirkulären Wirtschaft (Circular Economy). Batterien, die nach vielen Jahren im harten Logistikalltag nicht mehr die volle Leistung für Fahrzeuge erbringen, verfügen oft noch über eine erhebliche Restkapazität. Jungheinrich nutzt diese Speicher in Second-Life-Anwendungen, beispielsweise als stationäre Energiespeicher zur Pufferung von Solarstrom oder zur Stabilisierung von Stromnetzen.
Wir begleiten Organisationen dabei, solche zirkulären Geschäftsmodelle zu entwickeln, um den Wert ihrer Assets über die primäre Nutzung hinaus zu maximieren. Dies schont wertvolle Ressourcen wie Lithium und Kobalt und reduziert die Umweltbelastung durch vorzeitiges Recycling. Erst wenn eine Batterie auch für stationäre Zwecke nicht mehr geeignet ist, wird sie in hochspezialisierten Verfahren recycelt, wobei Rückgewinnungsraten der Rohstoffe von über 90 % erreicht werden.
Dieser ganzheitliche Ansatz korrespondiert mit den ambitionierten Zielen der Europäischen Kommission im Rahmen des Green Deals. Jungheinrich demonstriert hierbei, dass industrielle Exzellenz und ökologische Verantwortung Hand in Hand gehen können. Unternehmen, die heute in solche zukunftssicheren Systeme investieren, sichern sich nicht nur operative Vorteile, sondern leisten einen aktiven Beitrag zum Schutz unseres Planeten und festigen ihre gesellschaftliche Akzeptanz (License to operate).
Fazit und Ausblick für die Intralogistik
Die Fallstudie von Jungheinrich zeigt eindrucksvoll, dass die erfolgreiche Transformation zum Energieexperten auf einer mutigen strategischen Vision und einer konsequenten technologischen Exekution basiert. Die Lithium-Ionen-Strategie ist der Schlüssel für eine effiziente, flexible und nachhaltige Logistik im 21. Jahrhundert. Wer heute die Weichen stellt und in intelligente Energiesysteme investiert, wird die Standards von morgen definieren und sich einen dauerhaften Vorsprung im globalen Wettbewerb sichern.
Die Zukunft der Intralogistik wird geprägt sein von einer noch tieferen Integration zwischen Fahrzeugen, Lagersoftware und den globalen Energiemärkten. Jungheinrich ist hierfür bestens aufgestellt und treibt Innovationen im Bereich der autonomen Systeme und der künstlichen Intelligenz massiv voran. Wir stehen Ihnen als erfahrener Partner zur Seite, um diesen Weg gemeinsam mit Ihnen zu gehen und Ihre individuellen Potenziale durch maßgeschneiderte Beratungsleistungen voll auszuschöpfen.
Lassen Sie uns gemeinsam analysieren, wie Sie von der Lithium-Ionen-Revolution profitieren können. Kontaktieren Sie uns für eine fundierte Standortanalyse und die Entwicklung Ihrer individuellen Energiestrategie. In einer Welt voller Daten und Energie ist derjenige der Gewinner, der beides am intelligentesten miteinander verknüpft. Wir freuen uns darauf, Sie auf dieser spannenden Reise in die Zukunft der Logistik zu begleiten.
